Stücke
Stückbeschreibung
Endstation Sehnsucht
von Tennessee Williams
Blanche DuBois, Stanley Kowalski und Stella Kowalski, geborene DuBois. Schon die Namen der Hauptfiguren im berühmten Drama von Tennessee Williams, der eigentlich Thomas Lanier Williams hieß, sprechen von den Illusionen und Sehnsüchten, die die Geschichte antreiben. Blanche und Stella stammen aus einer alten Familie. Nach deren Niedergang gingen die Schwestern verschiedene Wege. Blanche, die ältere, blieb auf dem hoch verschuldeten Familiensitz Belle Rêve und wurde Lehrerin. Stella dagegen zog in die Stadt und heiratete >nach unten<.
Als Blanche wegen einer Affäre mit einem Schüler entlassen wird, macht sich die Gestrandete auf den Weg, um bei ihrer Schwester Unterschlupf zu finden. Die Begegnung mit ihrem Schwager Stanley in der gemieteten Stadtwohnung, aus der es keinen Ausweg gibt, wird zu einem erbarmungslosen Machtkampf über den Abgründen der menschlichen Seele. Doch die Waffen sind ungleich. Blanches brüchiger Charme und ihre poetische Etikette sind der sexuellen und ökonomischen Aggressivität Stanleys hoffnungslos unterlegen. Sein Sieg vertreibt sie unrettbar aus dem Leben in die Welt des schönen Traums.
Als Blanche wegen einer Affäre mit einem Schüler entlassen wird, macht sich die Gestrandete auf den Weg, um bei ihrer Schwester Unterschlupf zu finden. Die Begegnung mit ihrem Schwager Stanley in der gemieteten Stadtwohnung, aus der es keinen Ausweg gibt, wird zu einem erbarmungslosen Machtkampf über den Abgründen der menschlichen Seele. Doch die Waffen sind ungleich. Blanches brüchiger Charme und ihre poetische Etikette sind der sexuellen und ökonomischen Aggressivität Stanleys hoffnungslos unterlegen. Sein Sieg vertreibt sie unrettbar aus dem Leben in die Welt des schönen Traums.
Darsteller (in)
Denis Geyersbach
Stefan Kaminsky
Pauline Knof
Tanja Schleiff
Wolfram Rupperti
Janina Sachau
Inszenierung
Stephan Rottkamp
Bühne
Robert Schweer
Kostüme
Kirsten Dephoff
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Kommentare lesen
Marlene Wörth aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 06.07.2010
Als jahrelange Düsseldorfer-Schauspielhaus-Besucherin möchte ich festhalten, daß sich ein Schauspieler wie Wolfram Rupperti dank eines Regisseurs wie Stephan Rottkamp kontinuierlich in die 1. Reihe gespielt hat! In "Endstation Sehnsucht", nach "Bluthochzeit" die beste Inszenierung in der ganzen Niermeyer-Phase, zeigen beide eine erstaunliche Leistung- inszenatorisch, wie spielerisch! Chapeau und herzlichen Dank für/an diese beiden Künstler!
Timo W. aus Krefeld meinte am Montag, den 05.07.2010
Mich würde ebenfalls interessieren wie das Lied heißt, das am Anfang des Stücks zwischen den einzelnen Szenen eingespielt wurde.
Holger R. aus Mülheim meinte am Freitag, den 02.07.2010
Im Winter hatte ich Mitleid mit dem Schauspiel-Team von "Endtsation Sehnsucht", wenn sie bei Eiseskälte über 3 Stunden patschnass im kalten Wasser auf der Bühne stehen mussten. Jetzt, angesichts der Temperaturen von 35°C, werde ich fast ein wenig neidisch. Würde jetzt auch gerne halb nackt wie Stanley durch das kalte Wasser waden!
Bernhard Kaiser aus Derendorf meinte am Samstag, den 19.06.2010
Lieber Sehnsüchtler,
ich freue mich sehr Anfang Juli diesen phantastischen Theaterabend zum zweiten mal zu besuchen! Das erste mal war für mich überwältigend, und ich hoffe, daß ich das auch bei einem weiteren Besuch erleben werde und darf. Ihr seit super!
ich freue mich sehr Anfang Juli diesen phantastischen Theaterabend zum zweiten mal zu besuchen! Das erste mal war für mich überwältigend, und ich hoffe, daß ich das auch bei einem weiteren Besuch erleben werde und darf. Ihr seit super!
Vera M. aus Köln meinte am Dienstag, den 25.05.2010
Was eine großartige Idee, 'Transatlanticism' mit seiner endlos wirkenden Spannungssteigerung und diesem Text als musikalisches Thema zu wählen. Und dazu ist es noch eines meiner persönlichen ewigen Lieblingslieder. Ich war beim Erklingen der ersten Akkorde überrascht und das ganze Stück über -und nicht nur wegen der Musik- sehr angetan. Hervorragend!
t aus d meinte am Dienstag, den 18.05.2010
das war wirklich ganz toll gestern. vielen dank ans ganze team.
Jasmin Raschig aus Düsseldorf meinte am Montag, den 17.05.2010
Also, ich stehe nicht so auf die behaarte Brust des Stanley, aber fand den Abend trotzdem ganz ganz toll! Und das wegen der drei tollen Frauen! Sachau, Schleiff und Knof spielen das sehr gut, Sachau ganz besonders gut. Ich hatte ein bißchen Angst, daß das Stück auch auf der Bühne so muffig ist, wie ich es vom Lesen kenne, aber Stephan Rottkamp und seine Leute haben auf eine kluge Art dem Stück den Realismus ausgetrieben und das ist echt sehenswert und begeistert mich sehr.
Wanda Fleen aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 11.05.2010
@ Heinrichs und Schmidt:
Ich möchte Herrn Heinrichs Recht geben. Und Ihnen, Frau Schmidt, auch aufs Äußerste widersprechen, denn anscheinend haben Sie nicht richtig hingeschaut, denn Janina Sachaus Darstellung läßt durchaus immer wieder hinter den Etiketten-Panzer blicken und das ist sehr berührend. Sie benutzt ihre Äußerlichkeiten wie ein Schutzschild und ist doch sehr zerbrechlich und von Anfang an zerstört. Das die Umstände, auch der Kampf mit Stanley, sie immer mürber und verzweifelter machen zeigt diese wunderbare Schauspielerin sehr facettenreich und nuanciert. Ein Szene wie den Papageien-Witz soll ihr erst mal einer nachmachen. Alleine dafür gebührt ihr mein Riesenkompliment. ich fand die aufführung insgesamt sehr sehr gut. Vielleicht in der Tat die Beste Inszenierung seit Niermeyer!!!
Ich möchte Herrn Heinrichs Recht geben. Und Ihnen, Frau Schmidt, auch aufs Äußerste widersprechen, denn anscheinend haben Sie nicht richtig hingeschaut, denn Janina Sachaus Darstellung läßt durchaus immer wieder hinter den Etiketten-Panzer blicken und das ist sehr berührend. Sie benutzt ihre Äußerlichkeiten wie ein Schutzschild und ist doch sehr zerbrechlich und von Anfang an zerstört. Das die Umstände, auch der Kampf mit Stanley, sie immer mürber und verzweifelter machen zeigt diese wunderbare Schauspielerin sehr facettenreich und nuanciert. Ein Szene wie den Papageien-Witz soll ihr erst mal einer nachmachen. Alleine dafür gebührt ihr mein Riesenkompliment. ich fand die aufführung insgesamt sehr sehr gut. Vielleicht in der Tat die Beste Inszenierung seit Niermeyer!!!
Daniel Sandner aus Oberhausen meinte am Dienstag, den 11.05.2010
Das war ein genialer Theaterabend! Zugegeben, Janina Sachau wirkt schon etwas maskenhaft - aber hat sich nicht Blanche ihr ganzes Leben auch ein Stück weit hinter einer Maske versteckt? Dem ganzen Ensemble gebührt ein riesen Respekt und extra Applaus dafür, über fast drei Stunden im mal mehr und mal weniger starken Dauerregen und im sich auf der Bühne sammelnden kalten Wasser zu spielen. Wolfram Rupperti musste im zweiten Akt nackt, nur mit Unterhose bekleidet eine ganze Zeit lang im kühlen Nass sitzend zubringen und an seinen manchmal zuckenden Muskeln konnte man deutlich sehen, dass dies ziemlich kalt und sicherlich alles andere als angenehm war. Überhaupt Wolfram Rupperti - als Stanley Kowalsky war er für mich der absolute Star des Abends. Blanche bezeichnet ihn ja als animalisch und affenartig, und diesem Klischee wird Rupperti dank seiner Statur voll gerecht, Wenn er sich dann noch nackt auszieht, perfektioniert seine stark behaarte Brust dieses Machobild. Und auch sonst gelingt es ihm, den Prol herauszukehren. Er lebt seine Rolle wie kein anderer in dem Stück - und steht sogar noch beim Schlussapplaus als einziger ohne Bademantel, dafür ganz cool mit haarigem Oberkörper auf der Bühne. Extra-Applaus von mir für soviel Coolheit!
Mia Schmidt aus Neuss meinte am Dienstag, den 11.05.2010
Ich möchte Ihnen ja auch Ihre Meinung lassen, aber ich fands es einfach nicht gut und habe dies ja auch schon begründet. Da Sie nun aber den Papageien-Witz erwähnen, kann ich nur sagen, dass dies eine Stelle war, wo ich mich sehr gelangweit habe und ich es nicht witz fand. Nur unglaubwürdig. Denis Geyersbach hat hingegen gezeigt wie es "richtig" geht.
Letztlich kann man dann auch nur noch Blanche zitieren, um ein schönes Zitat für den ganzen Abend zu finden, egal wie man dazu steht:
I don´t want realism, I want magic!
Letztlich kann man dann auch nur noch Blanche zitieren, um ein schönes Zitat für den ganzen Abend zu finden, egal wie man dazu steht:
I don´t want realism, I want magic!
Thomas L. aus Essen meinte am Montag, den 10.05.2010
Wie heisst das Lied, das während der ersten Hälfte des öfteren gespielt wird???
PS: Mir hat es insgesamt gut gefallen!!
PS: Mir hat es insgesamt gut gefallen!!
Hartmut Heinrichs aus Düsseldorf meinte am Montag, den 10.05.2010
@ Mia Schmidt: Sehr schade, daß Sie keine Ahnung von großen Schauspielern haben, denn so ist Ihnen die bemerkenswerte Leistung Frau Sachaus durch die Lappen gegangen: das ist einfach nur fabelhaft, was diese Schauspielerin da leistet! Ich ziehe alle Hüte vor ihr und dem gesamten Ensemble und dem ganzen Theaterabend, denn ich fand das Ganze fabelhaft. Großes Theater in Düsseldorf, Zeit wurde es ja!
Mia Schmidt aus Neuss meinte am Montag, den 10.05.2010
@ Hertmut Heinrichs:
Naja, ist halt immer die Frage was man unter "großen Schauspielern" versteht. Wenn man Lepstick und eine übertriebene maskenhafte Darstellung mag, dann haben Sie mit Sicherheit recht. Aber es wäre für mich (,die ja wie Sie schon feststellen konnten keine Ahnung hat) schön gewesen, wenn Janina Sachau ihre Blanche mal ernst genommen hätte und wenn sie sich mal die Mühe gemacht hätte hinter die Fassade zu schauen und diese aufzubrechen. Von Anfang an war die Blanche unglaubwürdig. Wie würde sich denn eine Person verhalten, die alles verloren hat: Ihren Besitz, die Menschen die sie Liebt, ihren Job und die erste große Liebe, die sich auf Grund der Homosexualität quasie vor ihren Augen ermordet hat. Etwa so wie diese Blanche? Da knann ich mich nur fragen, wo die Rollenarbeit geblieben ist.
Das die Leistung von Janina Sachau bemerkenswert war, würde ich soger unterschreiben, wobei es nur die Frage ist, ob positiv oder negativ.
Naja, ist halt immer die Frage was man unter "großen Schauspielern" versteht. Wenn man Lepstick und eine übertriebene maskenhafte Darstellung mag, dann haben Sie mit Sicherheit recht. Aber es wäre für mich (,die ja wie Sie schon feststellen konnten keine Ahnung hat) schön gewesen, wenn Janina Sachau ihre Blanche mal ernst genommen hätte und wenn sie sich mal die Mühe gemacht hätte hinter die Fassade zu schauen und diese aufzubrechen. Von Anfang an war die Blanche unglaubwürdig. Wie würde sich denn eine Person verhalten, die alles verloren hat: Ihren Besitz, die Menschen die sie Liebt, ihren Job und die erste große Liebe, die sich auf Grund der Homosexualität quasie vor ihren Augen ermordet hat. Etwa so wie diese Blanche? Da knann ich mich nur fragen, wo die Rollenarbeit geblieben ist.
Das die Leistung von Janina Sachau bemerkenswert war, würde ich soger unterschreiben, wobei es nur die Frage ist, ob positiv oder negativ.
Mia Schmidt aus Neuss meinte am Sonntag, den 09.05.2010
Furchbar. Wie kann man bei so einem tollen Stück ins Klo greifen? Ich finde die Vorlage von T. Williams einfach nur großatig und habe mich trotz allem etwas gelangweilt. Da kann auch der Text nichts mehr machen, wenn das Stück so ideenlos inszeniert wird. Der Regen nutz sich wahnsinnig schnell ab und der Blanche (Janina Sachau) glaubt man kein Wort. Es berührt am Ende überhaupt nicht, weil Blache von Anfang an unsympatisch ist und man Stenlay gut versteht. Man würde sie ja am liebsten selber aus der Wohnung (von der Bühne) jagen. Das ganze Projekt steht und FÄLLT eben mit der Blanche. Herausragen hingegen waren, Wolfram Rupperti und Denis Geyersbach, aber jedoch können diese beiden den Abend nicht tragen, wenn die Blanche schauspielerisch neben den anderen Mitspielern untergeht.
Sehr schade, denn ich habe mich eigendlich sehr auf die Inszenierung gefreut...
Sehr schade, denn ich habe mich eigendlich sehr auf die Inszenierung gefreut...
S. aus Essen meinte am Sonntag, den 09.05.2010
Ich dachte, mir würde nie wieder warm werden.
Manuela Wiesen aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 05.05.2010
Ich war vor zwei Tagen in der Vorstellung und bin immer noch ganz weg davon. Der Abend ist riesig. Das war die beste Janina Sachau, die ich gesehen habe, der beste Wolfram Rupperti seit Die Familie Schroffenstein (auch wenn er da auch schon toll war)die beste Inszenierung von Stephan Rottkamp in Düsseldorf. Leute, geht da rein, denn ihr werdet nicht enttäuscht sein. Vielen Dank.
N. Holländer aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 22.04.2010
BRAVISSIMO!!!
Ein Abend, der an die Substanz ging! Nicht nur den Zuschauern durch die Thematik des sozialen Abstiegs, hervorragender schauspielerischer Leistungen (allen voran Janina Sachau, besonders in der Szene, wo sie die zumehmende Hysterie Blanches in fast beklemmender Art und Weise darzustellen weiß), eines minimalistischen, aber gerade deshalb so aussagekräftigen Bühnebilds, einer insgesamt übertreffende Inszenierung, sondern auch den Schauspielern, die zwei Stunden im Regen stehen und symbolträchtig aus dem Regen in die Traufe kommen.
Für mich eine absolute Meisterleistung!!
Ein Abend, der an die Substanz ging! Nicht nur den Zuschauern durch die Thematik des sozialen Abstiegs, hervorragender schauspielerischer Leistungen (allen voran Janina Sachau, besonders in der Szene, wo sie die zumehmende Hysterie Blanches in fast beklemmender Art und Weise darzustellen weiß), eines minimalistischen, aber gerade deshalb so aussagekräftigen Bühnebilds, einer insgesamt übertreffende Inszenierung, sondern auch den Schauspielern, die zwei Stunden im Regen stehen und symbolträchtig aus dem Regen in die Traufe kommen.
Für mich eine absolute Meisterleistung!!
celine gelin aus düsseldorf meinte am Samstag, den 17.04.2010
Ich war diese woche in der vorstellung und absolut begeistert,das bühnenbild ,die musik, die schauspieler einfach granios.Ich würde sehr gern die Musik kaufen. Ich werde mir das Stück nochmal ansehen und hab es schon vielen Freunden empfohlen.
C. Reiter aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 16.04.2010
BRAVO JANINA SACHAU!
BRAVO WOLFRAM RUPPERTI!
BRAVO BRAVO BRAVO DER GANZEN AUFFÜHRUNG!
BRAVO WOLFRAM RUPPERTI!
BRAVO BRAVO BRAVO DER GANZEN AUFFÜHRUNG!
olga demmern aus düsseldorf meinte am Dienstag, den 23.03.2010
ich bin voll auf meine kosten gekommen. eine brilliante inszenierung mit ganz tollen schauspielern. sehr sinnlich und auch sehr traurig. das ansehen einer stefan-rottkamp-inszenierung hat sich noch immer gelohnt und hier ganz besonders.
olga demmern aus düsseldorf meinte am Sonntag, den 21.03.2010
habe nun diese ganzen einträge hier gelesen, gehe morgen abend in die vorstellung und freue mich tierisch darauf!
Florentine Fischer aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 14.03.2010
Sehr geehrte Herr Rottkamp, ich habe Ihre Arbeiten (Bluthochzeit, Hedda Gabler, Maria Magdalena, Diesseits, Die Familie Schroffenstein) und nun Endstation Sehnsucht immer mit großer Lust besucht und bin ein großer Fan. Aber mit Endstation Sehnsucht haben Sie den Vogel abgeschoßen: das geht unter die haut und da auch nicht mehr so schnell wieder weg! Die Schauspieler werden in Ihren Inszenierungen immer besser (Sachau, Rupperti, an anderer Stelle auch Roßbach und Cuciuffo) und ich freue mich beobachten zu dürfen, daß große Kunst über lange Zeiträume entsteht. Nicht zu vergessen an dieser Stelle ist Ihr wunderbarer Bühnenbildner Robert Schweer.
Vielen Dank für viele wunderbare Theatermomente und mit Hoffnung auf noch Weitere!
F. Fischer
Vielen Dank für viele wunderbare Theatermomente und mit Hoffnung auf noch Weitere!
F. Fischer
Elisabeth und Konrad Hoos aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 11.03.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frau und ich haben gestern Ihre "Endstation Sehnsucht"-Veranstaltung besucht und sind restlos begeistert. Wir bedanken uns sehr bei allen Darstellern und auch beim Regieteam.
Mit herzlichen Grüßen,
Elisabeth und Konrad Hoos
meine Frau und ich haben gestern Ihre "Endstation Sehnsucht"-Veranstaltung besucht und sind restlos begeistert. Wir bedanken uns sehr bei allen Darstellern und auch beim Regieteam.
Mit herzlichen Grüßen,
Elisabeth und Konrad Hoos
Helga Winter aus Ratingen meinte am Montag, den 08.03.2010
Meinen größten Respekt vor "Endstation Sehnsucht". Nachdem ich viele Inszenierungen in Düsseldorf gesehen habe, finde ich diese Arbeit herausragend, um nicht zu sagen, die Beste, die ich in Düsseldorf gesehen habe. Ich hatte ja ein bißchen Angst, daß sich auch auf der Bühne, denn ich kenne nur die Verfilmung mit Marlon Brando, der Südstaatenplüsch breit machen wird, aber das ist zum Glück gar nicht der Fall, und das ist auch sehr gut so.
r,k. aus d. meinte am Dienstag, den 02.03.2010
das nenne ich gutes theater. endlich ein theater, das von vorne bis hinten überzeugt. angefangen bei den darstellern, über ausstattung und last not least inszenierung. sehr intelligent ausgerechnet diesen song von den cuties zu verwenden: the atlantic was born... und es regnet! geile sache!!!
Hans Emdenstett aus Düsseldorf meinte am Samstag, den 27.02.2010
Ist ja doof, daß alle nur Positives schreiben, aber ich kann auch nix anderes sagen. habe Endstation Sehnsucht nun schon 2X gesehen und bin ein riesiger Fan dieser Inszenierung. Alle Schauspieler und Schauspielerinnen sind super, Janina Sachau und Wolfram Rupperti machen das toll und Stephan Rottkamp und Robert Schweer ist mal wieder ein Meisterwerk gelungen! Ende.
Johannes Weber aus Duesseldorf meinte am Donnerstag, den 25.02.2010
Als Verehrer von Janina Sachau kann ich nur sagen: Hut ab vor dieser atemberaubenden Leistung!
Sie ist in dieser sehr guten Inszenierung, wie in so vielen anderen, unschlagbar.
Sie ist in dieser sehr guten Inszenierung, wie in so vielen anderen, unschlagbar.
Inge K. aus D´dorf meinte am Donnerstag, den 25.02.2010
Schließe mich allen Schreibern an: ein sehr geiler Theaterabend!!! Den muß man gesehen haben.
M. Thyssen aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.02.2010
Diese Inszenierung ist ein MUST SEE!!!
Gudrun Pöller aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.02.2010
Jetzt bin ich schon wieder im Büro und immer denke ich noch an gestern Abend! Eine fabelhafte Veranstaltung. Für mich geht da alles zusammen: großartige Schauspieler, super Bühnenbild (wie kommt man denn auf so etwas wie mit dem Regen?), schicke Kostüme, mit viel Leichtigkeit, bei dem schweren Thema, inszeniert. Was ich allerdings nicht verstanden habe: warum "spielt" Stanley den kleinen Jungen? Ist das ein Traum von Blanche? Eine SEHNSUCHT? Meine Lieblingstelle ist der Papageienwitz: wunderbar, Janina Sachau!
Vielen Dank für dieses Theastererlebnis.
Vielen Dank für dieses Theastererlebnis.
Johannes B. aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.02.2010
Erste Klasse! Bisher der Höhepunkt der Spielzeit.
Johannes B. aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.02.2010
Erste Klasse! Bisher der Höhepunkt der Spielzeit.
Monika Albert aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.02.2010
Ich widerspreche- ich find´s sogar die beste Inszenierung seit ich Theater schaue, und das ist schon einige Jahre her, daß ich damit angefangen habe. Ich fand Bluthochzeit und Schroffenstein schon ganz irre, aber das, was ich gestern sah, schlägt alles. Vielen dank, Stefan Rottkamp!
Viele Grüße, Monika Albert
Viele Grüße, Monika Albert
Ludger Löwissen aus D. meinte am Sonntag, den 14.02.2010
Tearsdrops are falling on my head... Wenn selbst die Umgebung weint und weint, stehen die Menschen im Regen! Eine unglaublich tolle Aufführung und ein riesiges Bravo an Rottkamp und Schweer und Sachau!
Rebecca Flöter aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 12.02.2010
Es gibt ja scheinbar Konstellationen am Theater, die gemeinsam immer besser werden: Rottkamp und Rupperti ist so eine! Ich schließe mich Petra Weber-Scholl an: die beste Inszenierung von Stephan Rottkamp in Düsseldorf, aber auch die beste schauspielerische Leistung von Wolfram Rupperti! Nach "Die Familie Schroffenstein", was ich echt großartig fand, haben die beiden jetzt noch was draufgelegt! Das ist spannend zu beobachten, wenn zwei Künstler aneinander immer besser werden. Das gleiche gilt auch für Janina Sachau. Ich finde sie in "Endstation Sehnsucht" atemberaubend gut. Auch bei ihr die beste Leistung in einer Rottkamp-Inszenierung!
lena schönitz aus bonn meinte am Dienstag, den 09.02.2010
ich bin fan von wolfram rupperti! was für ein vielseitiger schauspieler.was für eine präsenz und kraft.
Franziska Frey aus Solingen meinte am Dienstag, den 09.02.2010
Hingehen, hingehen, hingehen! Trotz unendlich viel echtem Bühnenregen fällt diese Inszenierung keineswegs ins Wasser - dank Janina Sachau und Tanja Schleiff. Unübertroffen wie immer Wolfram Rupperti, der den Stanley nicht nur mimt, sondern dank seiner muskulösen Statur und üppigen Behaarung diesen prolligen Obermacho regelrecht "verkörpert" - im wahrsten Sinne des Wortes.
Thorsten Holler aus Düsseldorf meinte am Montag, den 08.02.2010
Wow, was für ein Theaterereignis. Ich bin überwältigt. Eine sau gute Inszenierung von Stephan Rottkamp, in einem sau guten Bühnenbild! Janina Sachau ist phantastisch, Tanja Schleiff aber auch! Zwei starke Frauen, die die Latte extrem hoch legen. Alles in allem ein tolles Ensemble in einer modernen, fokusierten Interpretation!!!
petra weber-scholl aus düsseldorf meinte am Montag, den 08.02.2010
die idee mit dem regen finde ich sehr geil. das macht alles so schön siffig, denn diese welt, in der gespielt wird, ist dreckig. und die gefühle und emotionen der menschen in dieser welt auch. tolle schauspielerische leistungen. vor allem janina sachau und tanja schleiff. glückwunsch zu dieser, wie ich finde, besten inszenierung am düsseldorfer schauspielhaus seit niermeyer!
Wilhelm Zunds aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 07.02.2010
Mensch, war das klasse gestern Abend. Eine super tolle, sehr berührende Inszenierung. Allen voran: JANINA SACHAU als Blanche- was für eine kleine, zierliche und dennoch kraftvolle, große Schauspielerin! Vielen vielen Dank, auch an Stephan Rottkamp!
W. Zunds
W. Zunds
Pia aus Neuss meinte am Sonntag, den 07.02.2010
"Pass lieber auf,sonst übernehmen die Affen das Ruder!"
Welche Welt ist die richtige?
Ein düsteres psychologisches Drama,sehr effektvoll gespielt.
Welche Welt ist die richtige?
Ein düsteres psychologisches Drama,sehr effektvoll gespielt.
Peter Witt aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 07.02.2010
sehr beeindruckende, makellose inszenierung. bühne und kostüme grandios, die schauspielerische leistung durch die bank überzeugend, allen voran janina sachau, die es mit ihrer fragilen präsenz schafft, verständnis und mitgefühl für den anstrengenden charakter stellas zu wecken. mit anderen worten: stephan rottkamp und seiner truppe ist ein meisterstück gelungen. glückwunsch!
Gast aus D meinte am Freitag, den 29.01.2010
Ich freue mich schon sehr auf dieses Stück, Stephan Rottkamps Arbeit ist so vielseitig und hat mich immer sehr (positiv) verblüfft.




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