Stücke
Stückbeschreibung
Shoot/Get Treasure/Repeat (Deutschsprachige Erstaufführung)
von Mark Ravenhill
„Gesänge von Krieg und Liebe“ lautet der Untertitel zu Claudio Monteverdis 8. Madrigalbuch, dessen Musik die Aufführung (live gespielt von einem Düsseldorfer Barockensemble) leitmotivisch durchziehen wird. Es könnte auch der Untertitel zu Mark Ravenhills Stückzyklus sein und korrespondiert mit den zentralen Themen der Inszenierung. Da erhält eine Mutter die Nachricht, dass ihr Sohn gefallen ist, ein Paar erwägt den Umzug in eine „gated community“, um ihren Sohn vor den Bedrohungen des Alltags zu schützen, eine Frau wird einem gewalttätigen Verhör unterworfen, ein Kinder erhält Besuch von einem Soldaten ohne Kopf, ein Chor ist fassungslos über einen Bombenanschlag, eine Gruppe engagiert sich für die Heilung der „Dritten Welt“ durch Kunst. In der Reihung von knappen, präzise beobachteten Fragmenten, mal in Form eines psychologischen Kammerspiels, mal im Rückgriff auf die Form des antiken Chors, entwickelt Ravenhill einen Stückfolge voll grotesken Humors, die den ständigen Umschlag von politischer in private Gewalt erforscht.
In der Inszenierung werden 12 Schauspieler gemeinsam mit 9 Musikern der renommierten „Neuen Düsseldorfer Hofmusik“ gemeinsam auf der Bühne stehen. Sie lassen das Panorama einer Gesellschaft entstehen, die sich vor einem wachsenden Gefühl von Bedrohung durch immer schärfere Sicherheitsmaßnahmen zu schützen sucht. Dabei kommt die Gefährdung womöglich weniger von außen, sondern besteht in einem existentiellen Angstzustand im Innern unserer Gesellschaft.
Der polnische Theaterregisseur und Dramatiker Jan Klata gehört zu den wichtigsten Vertretern des europäischen Gegenwartstheaters und war mit seinen Produktion bei vielen wichtigen Festivals vertreten. Er inszeniert am Düsseldorfer Schauspielhaus erstmals mit einem deutschsprachigen Ensemble.
Der polnische Theaterregisseur und Dramatiker Jan Klata gehört zu den wichtigsten Vertretern des europäischen Gegenwartstheaters und war mit seinen Produktion bei vielen wichtigen Festivals vertreten. Er inszeniert am Düsseldorfer Schauspielhaus erstmals mit einem deutschsprachigen Ensemble.
Darsteller (in)
Lisa Arnold
Ulrike Arnold
Markus Danzeisen
Gunther Eckes
Matthias Fuhrmeister
Daniel Graf
Christiane Roßbach
Michael Schütz
Thiemo Schwarz
Pierre Siegenthaler
Alexander Steindorf
Inszenierung
Jan Klata
Bühne
Justina £agowska
Kostüme und Video
Mirek Kaczmarek
Choreografie
Maciek Prusak
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Kommentare lesen
Magdalena Zietek aus Aachen meinte am Donnerstag, den 25.02.2010
Eine sehr anspruchsvolle Inszenierung. Zwingt zum Nachdenken. Vielen Dank für den großartigen Abend.
Tanja Nicastro aus Ratingen meinte am Mittwoch, den 24.02.2010
Ein Stück,in das ich aufgrund der grausamen Kritiken sehr verhalten motiviert gegangen bin. Zu Unrecht! Man muss sich darauf einlassen, offen eine andere Form der Gesellschaftskritik erleben. Wer unterhaltende Zerstreuung sucht, ist allerdings falsch (und verläßt die Aufführung wahrscheinlich vorzeitig).
Unbedingt erwähnen muss man die exorbitant gute schauspielerische Leistung!
Unbedingt erwähnen muss man die exorbitant gute schauspielerische Leistung!
Mona aus Köln meinte am Sonntag, den 21.02.2010
war großartig!
Sigrid Abendroth aus 40597 Düsseldorf meinte am Montag, den 25.01.2010
Ein großartiges, erschütterndes und zutiefst berührendes Stück in einer wunderbaren Inszenierung. Das hochaktuelle Thema von Bedrohung und Angst und viele Facetten von Hilflosigkeit und Abwehr wurden eindrücklich und vielschichtig dargestellt. Schön, so nachdenklich (sind wir die Guten??)und berührt nach Hause zu fahren - dann war es ein wirklich gutes Theatererlebnis.
Josephine Weber aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 24.01.2010
Mir hat es gut getan, mich mal wieder geerdet, mir den Spiegel vorgehalten, gezeigt auf welch hohem Niveau unsere Gesellschaft jammert. Uns geht es doch letztendlich nur um uns, ob wir das "richtige" Auto fahren, "gutes" Essen kaufen, "gute" Eltern sind... nach der Norm leben, nicht auffallen, angepaßt sind und uns uns dann wundern, warum unsere menschlichen Instinkte nicht mehr funktionieren, wenn wir mit Themen wie Krieg oder anderen Katastrophen - im Großen wie Kleinen, konfrontiert werden.
Das Stück läßt uns einen kleinen Moment die Luft anhalten, uns klar sehen, bevor wir wieder abtauchen....
Großartige Schauspieler,
gute Inszenierung,
wundervolle Musik.
Trauriges Publikum, was es leider teilweise nicht schafft zwei Stunden auszuhalten und einen müden Applaus abliefert.
Das Stück läßt uns einen kleinen Moment die Luft anhalten, uns klar sehen, bevor wir wieder abtauchen....
Großartige Schauspieler,
gute Inszenierung,
wundervolle Musik.
Trauriges Publikum, was es leider teilweise nicht schafft zwei Stunden auszuhalten und einen müden Applaus abliefert.
Daniela Roxin aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 24.01.2010
Schlechten Stücken kann man aus dem Weg gehen: nicht aufführen. Die Selektion wäre die Aufgabe der künstlerischen Leitung des Schauspielhauses gewesen.
Den einzelnen Collageeleemente fehlt die Tiefe, vulgäre Sprache und die Reduktion des Menschen auf das Sexuelle machen den Mangel an Inhalt offenbar. Dem Gesamtbild fehlt Strukur und klare Intention. Die alles umspannende Interpreation "Die Angst und die Bedrohung sind in uns und um uns!" ist abstrakt und fern der Erfahrungswelt. Gefangen in der schlechten Vorlage konnten weder die Schauspieler noch die Musiker den Abend retten. Schlechten Stücken kann man aus dem Weg gehen: nicht hingehen!
Den einzelnen Collageeleemente fehlt die Tiefe, vulgäre Sprache und die Reduktion des Menschen auf das Sexuelle machen den Mangel an Inhalt offenbar. Dem Gesamtbild fehlt Strukur und klare Intention. Die alles umspannende Interpreation "Die Angst und die Bedrohung sind in uns und um uns!" ist abstrakt und fern der Erfahrungswelt. Gefangen in der schlechten Vorlage konnten weder die Schauspieler noch die Musiker den Abend retten. Schlechten Stücken kann man aus dem Weg gehen: nicht hingehen!
Jörg Wegener aus Mettmann meinte am Montag, den 11.01.2010
Ein grauenhaftes Stück. Reine Zeitverschwendung sich diesen Quatsch anzuschauen. Die Schauspieler sind zu bemitleiden, dass sie sich für für diesen Schmarrn hergeben müssen.
Aus dem Stück werden die tatsächlichen Ängste nur sehr unzureichend vermittelt. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich als Zuschauer eine tatsächliche existentielle Bedrohung wahrnehmen. Schade! Sobald eine Szene vom Sinn her ernsthafter wurde, driftete das Vokabular und die Handlung entweder ins Belustigende oder aber -wie leider ständig in der letzten Zeit im Schauspielhaus- ins Sexistische ab. Dies rief beim Publikum zahlreiche konsternierte Reaktionen hervor, wie zu beobachten war. Es sind während des Stückes etliche Zuschauer gegangen. Am Schluss ein lauer, verhaltener Applaus.
Ich selbst bin durch diese miese Produktion ziemlich schlecht gelaunt nach Hause gegangen. Genau das Gegenteil sollte ein Theaterbesuch eigentlich bewirken. Hoffentlich wird dies die erste und letzte Produktion des Regisseurs Jan Klata am Düsseldorfer Schauspielhaus bleiben!
Aus dem Stück werden die tatsächlichen Ängste nur sehr unzureichend vermittelt. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich als Zuschauer eine tatsächliche existentielle Bedrohung wahrnehmen. Schade! Sobald eine Szene vom Sinn her ernsthafter wurde, driftete das Vokabular und die Handlung entweder ins Belustigende oder aber -wie leider ständig in der letzten Zeit im Schauspielhaus- ins Sexistische ab. Dies rief beim Publikum zahlreiche konsternierte Reaktionen hervor, wie zu beobachten war. Es sind während des Stückes etliche Zuschauer gegangen. Am Schluss ein lauer, verhaltener Applaus.
Ich selbst bin durch diese miese Produktion ziemlich schlecht gelaunt nach Hause gegangen. Genau das Gegenteil sollte ein Theaterbesuch eigentlich bewirken. Hoffentlich wird dies die erste und letzte Produktion des Regisseurs Jan Klata am Düsseldorfer Schauspielhaus bleiben!
Janine Nadler aus Düsseldorf meinte am Montag, den 11.01.2010
Bisher habe ich am Düsseldorfer Schuaspielhaus wenig, wenn nicht sogar nie, schlechte Erfahrungen gemacht, aber der gestrige Abend glich wirklich einem Desaster.
Dies jedoch lag nun wirklich nicht an den Schauspielern, diese taten mir eher Leid aus diesem Text etwas herauszuholen.Ich bin selbst noch Schülerin und bekomme viel vom sogenannten "Alltagsslang" mit, aber so, wie gestern gesprochen wurde, hat es mich nicht gewundert, dass das ältere Publikum durch und durch pikiert war oder sogar den Saal verlassen hat. Soweit ist es mit unserer Gesellschaft nun wirklich noch nicht, dass man sich am Flughafen über gewisse "Beziehungsprobleme" unterhält (ich möchte keine Beispiele geben).
Des Weiteren wurde das Stück schon 2 Wochen vorher groß in der Rheinischen Post angekündigt. Im Nachhinein (ich habe den Artikel nach dem gestrigen Abend erneut gelesen), ist der Hintergedanke Mark Ravenhills noch simpler, als ich mir vielleicht noch erhofft habe. Das soll nun wirklich alles sein? Mit dieser aktuellen Thematik lässt sich nun wirklich mehr anfangen, als man gestern im Schauspielhaus gesehen hat.
Die Inszenierung hat wenig aus der Thematik herausgeholt, sie war im Prinzip, verglichen mit der Ernsthaftigkeit des Themas, schon fast lächerlich. Wirklich sehr, sehr schade!
Betonen möchte ich aber nochmals, dass die Schauspieler für diesen "Misserfolg" keine Schuld tragen.
Auch dieses mal wieder herrausragend (auch in: Don Karlos, Kabale und Liebe, Tod in Venedig) war für mich Daniel Graf, der es immer wieder schafft, sich mit seinem Können und seiner gewissen Spielweise von den anderen Schauspielern abzuheben. Großes Lob!
Dies jedoch lag nun wirklich nicht an den Schauspielern, diese taten mir eher Leid aus diesem Text etwas herauszuholen.Ich bin selbst noch Schülerin und bekomme viel vom sogenannten "Alltagsslang" mit, aber so, wie gestern gesprochen wurde, hat es mich nicht gewundert, dass das ältere Publikum durch und durch pikiert war oder sogar den Saal verlassen hat. Soweit ist es mit unserer Gesellschaft nun wirklich noch nicht, dass man sich am Flughafen über gewisse "Beziehungsprobleme" unterhält (ich möchte keine Beispiele geben).
Des Weiteren wurde das Stück schon 2 Wochen vorher groß in der Rheinischen Post angekündigt. Im Nachhinein (ich habe den Artikel nach dem gestrigen Abend erneut gelesen), ist der Hintergedanke Mark Ravenhills noch simpler, als ich mir vielleicht noch erhofft habe. Das soll nun wirklich alles sein? Mit dieser aktuellen Thematik lässt sich nun wirklich mehr anfangen, als man gestern im Schauspielhaus gesehen hat.
Die Inszenierung hat wenig aus der Thematik herausgeholt, sie war im Prinzip, verglichen mit der Ernsthaftigkeit des Themas, schon fast lächerlich. Wirklich sehr, sehr schade!
Betonen möchte ich aber nochmals, dass die Schauspieler für diesen "Misserfolg" keine Schuld tragen.
Auch dieses mal wieder herrausragend (auch in: Don Karlos, Kabale und Liebe, Tod in Venedig) war für mich Daniel Graf, der es immer wieder schafft, sich mit seinem Können und seiner gewissen Spielweise von den anderen Schauspielern abzuheben. Großes Lob!
Monica Fernando-Palm aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 10.01.2010
Grauenhaft, Grässlich, Unsäglich!!! Steckengebliben in den tiefsten 80er Jahren!
Pia aus Neuss meinte am Sonntag, den 10.01.2010
Bravo,bravo.bravo...!!!
Bravo Ensemble!
Fantastycznie Panie Klata!Czekalismy tu w Düsseldorfie na Pana dlugo, ale bylo warto!
Dziekujemy1
Bravo Ensemble!
Fantastycznie Panie Klata!Czekalismy tu w Düsseldorfie na Pana dlugo, ale bylo warto!
Dziekujemy1
Premierengast aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 10.01.2010
Kann mich leider nur Frau Fernando-Palm anschließen... entweder ich vermochte den tieferen Sinn dieses Theaterstücks nicht in Gänze zu erfassen oder aber es handelte sich hierbei um ein unbeschreibar grauenhaftes Stück Theatergeschichte.
Insbesondere tun mir die sichtlich bemühten Schauspieler leid, die in wochenlangen Proben auf die Premiere dieses Theaterstücks zugearbeitet haben... dicht gefolgt vom Mitleid für meine Person, die am gestrigen Abend etwas mehr als zwei wertvolle Stunden ihres Lebens im Großen Saal des Düsseldorfer Schauspielhauses vergeudet hat.
Insbesondere tun mir die sichtlich bemühten Schauspieler leid, die in wochenlangen Proben auf die Premiere dieses Theaterstücks zugearbeitet haben... dicht gefolgt vom Mitleid für meine Person, die am gestrigen Abend etwas mehr als zwei wertvolle Stunden ihres Lebens im Großen Saal des Düsseldorfer Schauspielhauses vergeudet hat.
Michael Kalusche aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 10.01.2010
Ich komme gerade aus der Aufführung, die ich mit (vielleicht zu)hohen Erwartungen besuchte: Die interessante und vor allem auch aktuelle Thematik des Dramas, seine Konzeption (Collage von Kurzstücken auf der Basis antiker Stoffe), Monteverdi als Bühnenmusik - sehr reizvoll eben.
Die theatralische Umsetzung enttäuschte mich jedoch: Der fast durchweg satirische Dauerton, der aber eher wie die deutsch-blöde Synchronisation auf Comedian Central klingt und so zu einer schlichten Parodie auf eigentlich im Kern oft recht tiefgründige angelsächische Unterhaltungskunst wird , wirkt zum Teil extrem künstlich und langweilt rasch, lässt die Figuren, Paare und Gruppen auf einem hohlen (sehr amerikanischen) Pathos sitzen. Im Stück geht es u.a. (so wurde in der sehr interessanten Einführung hervorgehoben) um tiefe Ängste einer "Wellnessgesellschaft" vor dem Verlust vermeintlicher Errungenschaften und/oder ihrer Besitzstände. Kein einziger Satz, der auf der Bühne fiel, vermittelte diese Angste wirklich. Allenfalls die Angst vor der Angst, erstickt und überspielt in klischeehafter Abwehr oder lächerlich wirkenden Ritualen, die meiner Erfahrung nach so noch nicht in unserer Gesellschaft angekommen sind. Vielleicht auch ein Übersetzungsproblem?
Die Monteverdi-Musik (vermutlich vom Regisseur mit Bedacht ausgewählt) hätte zum kritischen Spiegel dieser Oberflächlichkeiten werden können. Warum aber wird der Text der Arien nicht auf den allgegenwärtigen Monitoren vermittelt? Zumal gerade Monteverdi für die Oper das Wort zurück erobern wollte.
Und noch etwas: Zunehmend wird im Schauspielhaus Düsseldorf nur noch mit Micro-Ports gesprochen und nun auch gesungen. Ich kann gut verstehen, dass für die Schaupsieler/Sänger dies sehr entlastend ist. Für den Zuschauer und Zuhörer ist es allerdings schade, dass die Verortung der Stimmen auf der Bühne schwer fällt, die Stimme selbst eher wie "vom Band" klingt.
Die theatralische Umsetzung enttäuschte mich jedoch: Der fast durchweg satirische Dauerton, der aber eher wie die deutsch-blöde Synchronisation auf Comedian Central klingt und so zu einer schlichten Parodie auf eigentlich im Kern oft recht tiefgründige angelsächische Unterhaltungskunst wird , wirkt zum Teil extrem künstlich und langweilt rasch, lässt die Figuren, Paare und Gruppen auf einem hohlen (sehr amerikanischen) Pathos sitzen. Im Stück geht es u.a. (so wurde in der sehr interessanten Einführung hervorgehoben) um tiefe Ängste einer "Wellnessgesellschaft" vor dem Verlust vermeintlicher Errungenschaften und/oder ihrer Besitzstände. Kein einziger Satz, der auf der Bühne fiel, vermittelte diese Angste wirklich. Allenfalls die Angst vor der Angst, erstickt und überspielt in klischeehafter Abwehr oder lächerlich wirkenden Ritualen, die meiner Erfahrung nach so noch nicht in unserer Gesellschaft angekommen sind. Vielleicht auch ein Übersetzungsproblem?
Die Monteverdi-Musik (vermutlich vom Regisseur mit Bedacht ausgewählt) hätte zum kritischen Spiegel dieser Oberflächlichkeiten werden können. Warum aber wird der Text der Arien nicht auf den allgegenwärtigen Monitoren vermittelt? Zumal gerade Monteverdi für die Oper das Wort zurück erobern wollte.
Und noch etwas: Zunehmend wird im Schauspielhaus Düsseldorf nur noch mit Micro-Ports gesprochen und nun auch gesungen. Ich kann gut verstehen, dass für die Schaupsieler/Sänger dies sehr entlastend ist. Für den Zuschauer und Zuhörer ist es allerdings schade, dass die Verortung der Stimmen auf der Bühne schwer fällt, die Stimme selbst eher wie "vom Band" klingt.
Sylvia Naumann aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 03.12.2009
Warum gibt es eigentlich keine Informationen zum Regieteam? Und das nicht nur bei diesem Stück. wäre schön, wenn man sich voher ein bisschen informieren könnte und sich die einzelnen Biografien nicht über google und/oder andere AKTUELLERE Theaterwebsites zusammensuchen muss.




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