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Dr. Dagmar Walden aus München meinte am Samstag, den 19.06.2010
Thomas Mann, Joseph und seine Brüder sind meine großen Lieblinge, seit gestern Abend gehört das Düsseldorfer Schauspielhaus mit dazu. Die Inszenierung war atemberaubend, die Schauspieler haben mich umgehauen und hingerissen. Auch der Umsetzung des gewaltigen, liebevollen und lustigen Epos für die Bühne gehört meine höchste Bewunderung. Ich werde diesen Abend nie vergessen, und wer weiß, vielleicht kommen Joseph und seine Brüder ja eines Tages aus dem tiefen Brunnen der Vergangenheit wieder zu uns zurück. Herzlichen Dank für die vielen glücklichen Stunden.
A.und S. Schmitter aus Viersen meinte am Samstag, den 19.06.2010
Joseph und seine Brüder im Düsseldorfer Schauspielhaus haben einen ganz ausgezeichneten und nachhaltigen Eindruck bei uns hinterlassen. Die Schauspieler spielen ihre Rollen so überzeugend, dass man meinen könnte, Thomas Mann habe die Bücher erst jetzt und ihnen gewissermaßen "auf den Leib" geschrieben - und dabei ist der Ablauf sehr bibelnah.
Allen Schauspielern und den vielen Menschen, die diese Aufführung erst ermöglicht haben sprechen wir unsere große Anerkennung aus. Ganz, ganz hervorragend und hoffentlich noch in vielen solcher Rollen zukünftig zu sehen: Michele Cuciuffo.
Dank an das Düsseldorfer Schauspielhaus!
Waltraud Budde aus Mettmann meinte am Montag, den 18.01.2010
Joseph und seine Brüder war das beeindruckendste, beste und genialste Schauspiel, das ich jemals in Düsseldorf oder sonstwo gesehen und erlebt habe.
Ich habe eine enorme Hochachtung vor dieser fast übermenschlichen Leistung der Schauspieler und der zum großen Teil authentischen Wiedergabe der bekannten biblischen Geschichte des Alten Testaments.
Bravo für den gesamten Abend!
Eva Schlue aus Düsseldorf meinte am Montag, den 18.01.2010
Meine Hochachtung vor der schauspielerischen Mammutleistung. Mit soviel Freude und Energie eine solche Fülle an Text mit Leben zu füllen ...
Die Worte und das Schauspiel hatte eine solche Ausdruckskarft, dass das Theaterblut im zweiten Teil schon fast zu viel war. Keine Angst vor 6 Stunden Theater man ist so gebannt, dass man nach den Pausen auf die Fortsetzung giert. Und die Linsensuppe ist lecker und auch wohl gewählt. DANKE
Axel Lindell aus Helsinki meinte am Dienstag, den 08.12.2009
***** Am anfang habe ich Angst bekommen, noch 6 Stunden, wird es Boxing oder was... Aber dann geht es los. Ist kein Boxing, sondern genial gemacht, wie man mit wenig Inszinierung so viel erreichen kann + echt gutes Theater + eine lustige ûberraschung am Ende des 1. Akts. Sehr empfehlenswert, das beste seit Hedda Gabler, habe zwar leider nicht alles gesehen.
Meine grosse Reise + Übernachtung hat sich auf jeden Fall gelohnt + mit dem Essen war es total nett. Danke!!!
Axel Lindell aus Helsinki
Sabine und Annette Schmitter aus Viersen meinte am Dienstag, den 02.06.2009
Wir haben die Aufführung bereits zum zweiten Mal besucht und sind - wieder - begeistert.
Ganz viele Details, die wir beim ersten Mal gar nicht bewußt wahrnahmen, fielen uns nun auf. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diese Aufführung möglich gemacht haben - besonders an die Schauspieler/in für das sehr große Engagement.
Karin Deeg-Fricke aus Wuppertal meinte am Dienstag, den 14.04.2009
Allergrößte Hochachtung für John von Düffels geniale Textbearbeitung, Kompliment und Dank an alle, die das Stück auf der Bühne realisiert haben. Habe für den 31. Mai schon eine neue Karte!
Anton aus Düsseldorf meinte am Montag, den 13.04.2009
BRAVO!
Avi Applestein aus Köln meinte am Montag, den 16.03.2009
Stück: 5 kurzweilige Stunden. Schauspielkunst: Top, wie immer. Bühnenbild: Gelungen in seiner "Nicht-Existenz". Kostüme: bedürftig. Pause: Juden, Muslime, Vegetarier sollen nur von trockenem Brot leben ! Muß es Speck in der Suppe sein ? Programmheft: Eine Schmach für Ihr Haus - ein antisemitisches Pamphlet - könnte aus der Ideologie der Pius Bruderschaft stammen: " Abraham der Vater des Glaubens und als Erzvater darin Vorbild für Israel, wie es sein soll, so wird Jakob als "Gauner" geschildert und korrespondiert so mit dem Israel, wie es ist." Um das Verständnis des Gottesbildes im "Alten Testament" zu "ergattern", haben Sie es nötig einen Biologen zu zitieren. Es zeigt wie wenig Wissen und Verstand ihre Dramaturgie in diesem Zusammenhang besitzt - Willkommen im Club der 20 % latenten Antisemiten, die nach allen Forschungsergebnissen in Deutschland beheimatet sind. Ja, es ist schön dass auch das Christentum ein schlechtes Haar mit abbekommt, (wenn auch nur in einem eizigen Satz), denn "auch das Christentum wurde mit dem Schwert verbreitet", aber hallo, wie und in welchem Maß ! Aber viel schlimmer ist noch, dass das Christentum Gott zum Mensch reduziert hat, und es seit dann so viele Menschen gab, die sich als Gott sahen, und damit schliessen wir den Kreis - Willkommen im Pharaonen-Reich !
Barbara Deussen aus Köln meinte am Sonntag, den 15.03.2009
Ich war sehr gespannt, wie dieser riesige Stoff umgewandelt werden könnte in ein erträgliches Bühnenstück: und war am Ende beeindruckt vom Gesamtkonzept, besonders der schauspielerischen Leistung und fand auch die Bühne intelligent eingesetzt. Die Kostümgestaltung konnte hier leider nicht mithalten. Allerdings finde ich, dass der Abend ein Ereignis war, das man nur empfehlen kann; die vielen Stunden bemerkte ich kaum, da die Inszenierung mich immer mehr in den Bann zog.
Die Pause war leider nichts für Vegetarier und ob ausgerechnet Speck ( Schwein ) in der Suppe sein musste... Dieser verzeihliche Mangel leitet mich allerdings über zu einem großen Makel: dem Programmheft. Ich habe mich gefragt, ob die Verantwortlichen hier so wenig Zeit hatten oder ob die einseitigen, falschen bis antisemitischen Texte Absicht waren. Da dies nicht meine Erfahrung mit dem Düsseldorfer Schauspielhaus ist, gehe ich von ersterer These aus: man hatte keine Zeit oder keine Lust zu recherchieren. Fragwürdige Texte einfach aus Lexika abzuschreiben, das ist zwar nur " Wikipedia Niveau", aber einen Autor wie Richard Dawkins unreflektiert und unkommentiert zu zitieren, das ist schon sehr bedenklich: es ist bekannt, dass Dawkins in geradezu missionarischem Eifer jedem, der religiös verankert ist , das denken abspricht, dass er respektlos, aggressiv, aber vor allem inkompetent seine Thesen aus seinem wissenschaftlichem Umfeld ( er ist Kommunikationswissenschaftler und Evolutionsbiologe )auf die Religionswissenschaften überträgt: das hatten wir in unserer Geschichte doch schon einmal...
Ein so schlechtes Programmheft hat diese Inszenierung nicht verdient! Ich würde mir wünschen, Sie hätten den Mut dies zu verändern.
Ansonsten: Gratulation zu diesem Theaterabend!
Dominik Kanka aus Bensheim meinte am Dienstag, den 10.03.2009
Eine großartige Aufführung. Meine kleine Reise + Übernachtung hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Die Sprache von Thomas Mann, der Inhalt des Stückes wurde durch diese Inszenierung wunderbar getroffen. Und wir waren als Publikum einfach dabei.
Es war großartig!
PS: als Vegetarier möchte ich anregen: beim nächsten Mal wäre zu überlegen, ob in die Linsensuppe unbedingt Fleisch gehört?
Shula aus Essen meinte am Donnerstag, den 05.03.2009
Danke für dieses Erlebnis. Danke!
Wolfgang F. Heck aus Meerbusch meinte am Montag, den 02.03.2009
Das war "Theater Total"! Bewundernswerte Inszenierung - großartige Präsenz aller Schauspieler. 5 Stunden - am Ende frenetisch bejubeltes - gebanntes Zuschauen und Zuhören ohne einen Funken von Langatmigkeit. Das schaue ich mir nochmal an!
Martin Schramm aus Krefeld meinte am Montag, den 02.03.2009
Ich gratuliere Ihnen zu dieser außergewöhnlichen Inszenierung.
Eine überragende schauspielerische Leistung, eine sehr gute Regie, tolles "Bühnenbild" und (nebenbei auch) ein faszinierender Blick auf das Innenleben Ihrer Bühne.
Tausend Dank. Auch für Speis' und Trank'.
Martin Schramm aus Krefeld meinte am Montag, den 02.03.2009
Ich gratuliere Ihnen zu dieser außergewöhnlichen Inszenierung.
Eine überragende schauspielerische Leistung, eine sehr gute Regie, tolles "Bühnenbild" und (nebenbei auch) ein faszinierender Blick auf das Innenleben Ihrer Bühne.
Tausend Dank. Auch für Speis' und Trank'.
Annette Schmitter aus Viersen meinte am Montag, den 02.03.2009
Das war außerordentliches Theater - in jeder Hinsicht (Bühne, Inszenierung,...)Den Schauspielern - besonders auch Michele Cuciuffo - möchte ich hiermit nochmals meinen Dank für diese großartige Leistung aussprechen. Ob es möglich ist, noch einige spätere Termine als April- vielleicht auch in der kommenden Saison anzusetzen ? Ich würde gerne noch einmal kommen.
Johann Ahlgrimm aus Meerbusch meinte am Mittwoch, den 18.02.2009
Meine Gratulation zu dieser die Spieler und das Publikum fordernden Inszenierung. Das Ensemble läuft zu Höchstleistungen auf, die Linsensuppe sorgt für Stärkung, das Vergnügen am Dabeisein ist beträchtlich und die Lust an der Wiederkehr steigt. Wann sehen wir eine neue Inszenierung von Wolfgang Engel?
Harald Unger aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 17.02.2009
Die zeitlose Ansprache und der mitreißende Ausdruck der Brüderriege, deren Spiel in passender Abstimmung im Raum - die lockere und dramatische Eleganz, mit der 'unsere' Janina Sachau diesen genialen Spielraum zur Welt belebt, hat einfach was klasses.
Schon allein der Gedanke an die Textbücher ist der Wahnsinn, die abverlangte Körperlichkeit erst recht.
Auch mein Eindruck: alle auf der Bühne waren, über die gesamte Länge des Stücks, hellwach und dabei diesmal in der Mitte die, wie immer, in bester Spiellaune.
Ann-Kathrin Neumann aus Düsseldorf meinte am Montag, den 16.02.2009
Unglaublich wie schnell die Zeit beim zuschauen vergangen ist. Ich war von der langen Spieldauer mit 2 Pausen erst etwas abgeschreckt und bin jetzt echt froh, dass meine Freundin mich überredet hat zur Premiere mitzukommen. Thomas Mann in einer überhaupt nicht verstaubten Form, klasse. Und was für eine schauspielerische Leistung! Grandios!
Rudolf Rohde aus Bad Homburg meinte am Samstag, den 31.01.2009
Ich wünsche dem Ensemble für die Inszenierung gut besuchte Aufführungen und grüße aus Bad Homburg besonders Mathias Leja!
Paula Hainer aus Düsseldorf meinte am Montag, den 19.01.2009
Schade, das über das Regieteam keine Daten verfügbar sind! Ansonsten bin ich gespannt, wie das Schauspiel diesen umfangreichen Roman auf die Bühne wuchtet. Allein schon den Versuch finde ich mutig. Toi toi toi denn!!