Stücke
Stückbeschreibung
Die schmutzigen Hände
von Jean-Paul Sartre
„Ich habe keine prinzipiellen Einwände gegen politischen Mord“, sagt Hoederer zu seinem Mörder, „so etwas findet in jeder Partei statt.“ Hugo, ein junger, aus dem Bürgertum stammender Intellektueller, schließt sich einer radikalen revolutionären Partei an, um seinem quälenden Gefühl privaten und gesellschaftlichen Sinndefizits endlich Taten folgen zu lassen. Als die Partei die Ermordung des hohen Funktionärs Hoederer plant, der mit seinen politischen Gegnern der regierenden bürgerlichen Partei kollaborieren will, übernimmt Hugo freiwillig diese Aufgabe. Immer wieder jedoch lässt er die Gelegenheit zum Mord verstreichen – der unerfahrene Idealist ist dem Realpolitiker Hoederer nicht gewachsen: Die politische Verantwortung, die Hugo übernommen hat, weicht zunehmend einer privaten, individuellen Wahrnehmung seines ‚Opfers’.
Mit „Die schmutzigen Hände“ stellt Sartre die Frage nach der politischen Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft ins Zentrum. Schon 1948 formulierte er damit ein Problem, das uns heute zunehmend beschäftigt: Wie positioniere ich mich als politisches Individuum innerhalb der Gesellschaft? Längst entbehrt der politische Diskurs jener ideologischen Grundlage, die Freund zu Freund und Feind zu Feind macht. Die politische Tat, das politische Engagement ist im postideologischen Zeitalter kompliziert geworden.
Inszenierung
Sebastian Baumgarten
Bühne
Natascha von Steiger
Kostüme
Alexander Wolf
Musik
Ingo Günther
Video
Stefan Bischoff
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Kommentare lesen
Ulf Sohner aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 30.12.2009
Meister und Margarita & Die schmutzigen Hände waren für mich die sehnswertesten Stücke unter der Direktion von A. Niermeyer. Wir waren mit zwei Schulklassen in dem Satre - alle waren begeistert! Wieso werden diese beiden Stücke nicht weiter gespielt???
Harald Unger aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 01.03.2009
In diesem Land, wo einzig die Enkel des "Dr. G." die Lehren aus der Geschichte gezogen haben, indem sie, äußerlich, in dessen entgegengesetzter Methodik verfahren;
, wo uns vor allem der mediale Kampf der Lobbys um das Volksvermögen, als 'Demokratie' verkauft wird;
, wo Terrorischmus und Finanzkrise glatt erfunden werden müssten, gäbe es sie nicht, um totale Kontrolle und totale Umverteilung zu organisieren;
, wo die auf den Gehaltslisten der gigantischen Kommunikations-Konzerne stehenden freien Mitarbeiter, immer noch, naiv oder leutselig, 'Politiker' genannt werden;
, wo Sittenwächter sich über 'Bin Laden' unter den Gästen des "Pariser Leben" entrüsten, während, in zahlreichen Kunstsammlungen hierzulande, der größte Massenmörder aller Zeiten, stets kommentarlos, als Pop-Ikone verehrt wird.
In diesem Land, wo "ich gar nicht soviel fressen kann, wie ich kotzen möchte", sind 'schmutzige Hände' unsere wahre Leitkultur. So liebt er es halt. So will er/sie es haben:
Der ewige Deutsche Spießer und Rohling aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts.
Steffen aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 28.10.2008
Ich bin dem Theater lange Jahre fern geblieben, nicht weil die Vorstellungen schlecht waren, sondern einfach deshalb, weil es sich neudeutsch nicht "aufgedrängt", nicht ergeben hat. Die heutige Vorstellung hat mich so beeindruckt und begeistert, dass ich ärgere, über all die Momente, die ich möglicherweise verpasst habe. Das macht Lust auf mehr und drängt sich definitiv auf. Danke dafür!!!
Julia aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 28.10.2008
Nachdem ich gestern Abend das Theater verlassen hatte, war ich noch lange wie gebannt von dieser tollen Aufführung. Danke an das tolle Ensemble und alle Beteiligten, die nicht auf der Bühne sichtbar waren, für diese packende Inszenierung!
August aus Wuppertal meinte am Sonntag, den 03.06.2007
Zu der Kontroverse:
Theater kann sich, meiner Meinung nach, heute überhaupt nur noch gegen die Allgegenwart des Kinos behaupten, wenn es die reine "Reproduktion" einer Handlung überbietet. Theater soll wirken, und es ist sicher ein Verdienst aktueller Regisseure, Wirkungen hervorzubringen, die dem mimetisch kaum zu überbietenden Kino unmöglich sind. Dazu gehört auch die Inszenierung der "Schmutzigen Hände". (Vielleicht haben unsere Kommilitonen noch gar nicht bemerkt, was für ein Spektakel sie da verpassen, wenn sie lieber vor dem Fernseher sitzen bleiben.)
Andererseits ist zu bedenken, daß solche spektakulären Regieeinfälle genau in die Mode unserer Zeit passen. In der reizstarken Überbietung tun diese Regisseure genau das, was alle tun - das Kino auf seine Weise zuallererst. Auch wenn die Inhalte überzeugen mögen, ist dann doch die Form letztlich schon konventionell geworden.
Dieser Zwiespalt ist erst einmal nur schwer zu lösen!
Theater kann sich, meiner Meinung nach, heute überhaupt nur noch gegen die Allgegenwart des Kinos behaupten, wenn es die reine "Reproduktion" einer Handlung überbietet. Theater soll wirken, und es ist sicher ein Verdienst aktueller Regisseure, Wirkungen hervorzubringen, die dem mimetisch kaum zu überbietenden Kino unmöglich sind. Dazu gehört auch die Inszenierung der "Schmutzigen Hände". (Vielleicht haben unsere Kommilitonen noch gar nicht bemerkt, was für ein Spektakel sie da verpassen, wenn sie lieber vor dem Fernseher sitzen bleiben.)
Andererseits ist zu bedenken, daß solche spektakulären Regieeinfälle genau in die Mode unserer Zeit passen. In der reizstarken Überbietung tun diese Regisseure genau das, was alle tun - das Kino auf seine Weise zuallererst. Auch wenn die Inhalte überzeugen mögen, ist dann doch die Form letztlich schon konventionell geworden.
Dieser Zwiespalt ist erst einmal nur schwer zu lösen!
Maja aus Wuppertal meinte am Donnerstag, den 31.05.2007
Eine Replik:
Eine „platte Reproduktion“ wäre gar nicht in meinem Sinne. Rein museales Theater ist zweifellos langweilig und ohne Zweck. Verknüpfungen des Stoffes mit den Fragen und Konflikten der Gegenwart sind absolut notwendig, ein Stück soll ja mit Leben erfüllt und für den heutigen Zuschauer und seine Lebenswirklichkeit von Relevanz sein, sonst bräuchte man es gar nicht mehr aufzuführen.
Als Zuschauer erwarte ich allerdings eine reflektierte Beschäftigung des Regisseurs mit einem Text. An seiner ganz persönlichen Herangehensweise bin ich sehr interessiert, nur muss er sie mir plausibel machen können. Eine nachvollziehbare, sinnvolle „Auseinandersetzung mit der Allgegenwart des Terrorismus“, die sich mir durch die z.T. reichlich abstoßenden Effekte und das ermüdend überdrehte Spiel des Ensembles mitteilen soll, kann ich nicht erkennen.
Theater verliert seine Anziehungskraft, wenn es ein Stück nicht ernst nimmt, sondern bloß die (in diesem Fall eben ziemlich seltsame) Gedankenwelt eines Regisseurs auf die Bühne bringt.
Damit inszeniert das Schauspielhaus im Übrigen an unzähligen Zuschauern vorbei, die, wie ich immer wieder erfahre, wenn ich Kommilitonen für das Theater begeistern will, eben genau aus dem Grund nicht mehr ins Theater gehen, weil sie dort zu oft den ernsthaften und durchdachten Umgang mit dem Text vermisst haben.
Und wenn gewollt ist, dass der Sartre im Grab rotiert (glaub ich übrigens nicht, dafür ist die Aufführung viel zu wenig bemerkenswert), dann soll das doch bitte auf dem Spielplan vermerkt werden. Da könnte dann ja stehen: „Auseinandersetzung mit Sartres Stück ‚die schmutzigen Hände’“. Oder man schreibt einfach ein ganz neues Stück, in Anlehnung an Sartres Text. So hab ich mich jedenfalls, gelinde gesagt, verschaukelt gefühlt.
Eine „platte Reproduktion“ wäre gar nicht in meinem Sinne. Rein museales Theater ist zweifellos langweilig und ohne Zweck. Verknüpfungen des Stoffes mit den Fragen und Konflikten der Gegenwart sind absolut notwendig, ein Stück soll ja mit Leben erfüllt und für den heutigen Zuschauer und seine Lebenswirklichkeit von Relevanz sein, sonst bräuchte man es gar nicht mehr aufzuführen.
Als Zuschauer erwarte ich allerdings eine reflektierte Beschäftigung des Regisseurs mit einem Text. An seiner ganz persönlichen Herangehensweise bin ich sehr interessiert, nur muss er sie mir plausibel machen können. Eine nachvollziehbare, sinnvolle „Auseinandersetzung mit der Allgegenwart des Terrorismus“, die sich mir durch die z.T. reichlich abstoßenden Effekte und das ermüdend überdrehte Spiel des Ensembles mitteilen soll, kann ich nicht erkennen.
Theater verliert seine Anziehungskraft, wenn es ein Stück nicht ernst nimmt, sondern bloß die (in diesem Fall eben ziemlich seltsame) Gedankenwelt eines Regisseurs auf die Bühne bringt.
Damit inszeniert das Schauspielhaus im Übrigen an unzähligen Zuschauern vorbei, die, wie ich immer wieder erfahre, wenn ich Kommilitonen für das Theater begeistern will, eben genau aus dem Grund nicht mehr ins Theater gehen, weil sie dort zu oft den ernsthaften und durchdachten Umgang mit dem Text vermisst haben.
Und wenn gewollt ist, dass der Sartre im Grab rotiert (glaub ich übrigens nicht, dafür ist die Aufführung viel zu wenig bemerkenswert), dann soll das doch bitte auf dem Spielplan vermerkt werden. Da könnte dann ja stehen: „Auseinandersetzung mit Sartres Stück ‚die schmutzigen Hände’“. Oder man schreibt einfach ein ganz neues Stück, in Anlehnung an Sartres Text. So hab ich mich jedenfalls, gelinde gesagt, verschaukelt gefühlt.
Daniel aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 29.05.2007
Ich will doch hoffen, dass Sartre sich im Grab umdrehen, ja, dass er regelrecht rotieren würde. Wäre das nicht der beste Beweis für die Lebendigkeit des Autors und seines Werks? Die Baumgarten-Inszenierung ist durch und durch gelungen, ein wunderbar respektloses Spektakel, das mit seiner Wucht das Stück zum Leben erweckt (auch wenn diese Kraft im zweiten Teil der Inszenierung manchmal zu erlahmen droht - dafür ist das offene Ende umso konsquenter). Es geht hier um Diskussion des Textes, nicht um platte Reproduktion. Nicht umsonst heißt es zu Beginn des Stücks: "Eine Auseinandersetzung mit Sartres Die schmutzigen Hände". Deshalb auch die Konfrontation von Sartres Stück mit Brechts "Die Maßnahme", das sich noch radikaler den Themen Revolution und Gewalt stellt. Natürlich ist das Stück eine "Zumutung", das ist ja gewollt: grotesk-komisches Spiel der Darsteller, jede Menge Kunstblut, Darstellung (sexualisierter) Gewalt, akustischer Terror usw. Aber wie soll aktuelles, politisches, lebendiges Theater aussehen, wenn es die Auseinandersetzung scheut mit der Allgegenwart des Terrorismus, dem wohl drängendsten Problem zur Zeit? Und das ist die Leistung der Inszenierung: dass es die Fragen, die Satre mit seinem Text stellt, auf originelle Weise neu zur Diskussion stellt. Hut ab!
Maja aus Wuppertal meinte am Freitag, den 04.05.2007
Ich bin aus Wuppertal nach Düsseldorf gefahren, um das von mir sehr geschätzte Stück `Die schmutzigen Hände' anzusehen. Als eingefleischter Theaterfan habe ich mich den ganzen Tag auf die Aufführung gefreut und war dann einfach nur gelangweilt von dieser Inszenierung, die bloß auf dumpfen Slapstick und eklige Effekte setzt, deren Sinn sich mir nicht erschlossen hat. Von Sartre ist nicht mehr viel übrig geblieben, deshalb würde ich vorschlagen, auf dem Spielplan 'nach Sartre' anstatt des 'von' zu schreiben. Letzteres empfinde ich schon beinahe als Betrug, wenn ich anstelle von Sartres Stück nur befremdliche Regieeinfälle zu sehen kriege, die mich als Zuschauer ratlos zurücklassen. Als positives Gegenbeispiel möchte ich die Inszenierungen von Andrea Breth nennen, die für mich so überzeugend sind, weil sie augenscheinlich aus einer ernsthaften und überaus intelligenten, respektvollen Auseinandersetzung mit dem Text erwachsen. Respekt vor dem Text und Respekt vor dem Zuschauer ist das, was mir an dieser Inszenierung fehlt.
Karen Hedergott aus Neuss meinte am Freitag, den 30.03.2007
Ich habe das Stück am 08.03.07 gesehen und habe es kaum wiedererkannt. Ich kann mich meinem Vorredner, dem Schüler Gesim nur anschließen, treffender kann man es nicht ausdrücken. Die Inszenierung war einfach nur niveaulos, Sartre bis zur Unkenntlichkeit entstellt - in Berlin weiß man, warum man im Mai beim Theatertreffen das Hamburger Tahlia Theater eingeladen hat mit einer Inszenierung dieses hochaktuellen Theaterstücks, und nicht das in letzter Zeit mit Recht vielgescholtene Düsseldorfer Schauspielhaus. Schade, jede Menge vertane Chancen!
Gesim aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 22.03.2007
Ich bin Schüler und habe mit dem praktischen Philosophie Kurs "Die schmutzigen Hände" angeschaut.
Wir haben uns vorher über Sartre und das Stück informiert, ohne voriger Erkundigung wäre das Stück viel unübersichtlicher und unverständlich gewesen.
kurze Information für Sartre Fans: das Stück ist zwar von Sartre damals geschrieben, aber sehr stark verändert worden.
Die schauspilische Leistung war sehr gut aber es waren auch Punkte zu kritisieren...
Das Stück ist zu erotisch und die Musik ist viel zu laut und unpassend.
Das Thema war zwar gut, wurde aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt.
Das Stück ist für Erotikfans aber nicht für Sartrefans. Ich weiß nicht wie oft Sartre sich im Grab umdrehen würde, wenn er sein Stück sehen würde aber mit Sicherheit nicht nur einmal.
Wir haben uns vorher über Sartre und das Stück informiert, ohne voriger Erkundigung wäre das Stück viel unübersichtlicher und unverständlich gewesen.
kurze Information für Sartre Fans: das Stück ist zwar von Sartre damals geschrieben, aber sehr stark verändert worden.
Die schauspilische Leistung war sehr gut aber es waren auch Punkte zu kritisieren...
Das Stück ist zu erotisch und die Musik ist viel zu laut und unpassend.
Das Thema war zwar gut, wurde aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt.
Das Stück ist für Erotikfans aber nicht für Sartrefans. Ich weiß nicht wie oft Sartre sich im Grab umdrehen würde, wenn er sein Stück sehen würde aber mit Sicherheit nicht nur einmal.
christian aus düsseldorf meinte am Donnerstag, den 22.03.2007
ich finde das stück super ! und woher wissen eigentlich immer alle das sich der autor im grab umdrehen würde? vielleicht fände er es super ! wir waren mit der 10 klasse drin und es hat allen gefallen....
Gesim aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 22.03.2007
Ich bin Schüler und habe mit dem praktischen Philosophie Kurs "Die schmutzigen Hände" angeschaut.
Wir haben uns vorher über Sartre und das Stück informiert, ohne voriger Erkundigung wäre das Stück viel unübersichtlicher und unverständlich gewesen.
kurze Information für Sartre Fans: das Stück ist zwar von Sartre damals geschrieben, aber sehr stark verändert worden.
Die schauspilische Leistung war sehr gut aber es waren auch Punkte zu kritisieren...
Das Stück ist zu erotisch und die Musik ist viel zu laut und unpassend.
Das Thema war zwar gut, wurde aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt.
Das Stück ist für Erotikfans aber nicht für Sartrefans. Ich weiß nicht wie oft Sartre sich im Grab umdrehen würde, wenn er sein Stück sehen würde aber mit Sicherheit nicht nur einmal.
Wir haben uns vorher über Sartre und das Stück informiert, ohne voriger Erkundigung wäre das Stück viel unübersichtlicher und unverständlich gewesen.
kurze Information für Sartre Fans: das Stück ist zwar von Sartre damals geschrieben, aber sehr stark verändert worden.
Die schauspilische Leistung war sehr gut aber es waren auch Punkte zu kritisieren...
Das Stück ist zu erotisch und die Musik ist viel zu laut und unpassend.
Das Thema war zwar gut, wurde aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt.
Das Stück ist für Erotikfans aber nicht für Sartrefans. Ich weiß nicht wie oft Sartre sich im Grab umdrehen würde, wenn er sein Stück sehen würde aber mit Sicherheit nicht nur einmal.
Gesim aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 22.03.2007
Ich bin Schüler und habe mit dem praktischen Philosophie Kurs "Die schmutzigen Hände" angeschaut.
Wir haben uns vorher über Sartre und das Stück informiert, ohne voriger Erkundigung wäre das Stück viel unübersichtlicher und unverständlich gewesen.
kurze Information für Sartre Fans: das Stück ist zwar von Sartre damals geschrieben, aber sehr stark verändert worden.
Die schauspilische Leistung war sehr gut aber es waren auch Punkte zu kritisieren...
Das Stück ist zu erotisch und die Musik ist viel zu laut und unpassend.
Das Thema war zwar gut, wurde aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt.
Das Stück ist für Erotikfans aber nicht für Sartrefans. Ich weiß nicht wie oft Sartre sich im Grab umdrehen würde, wenn er sein Stück sehen würde aber mit Sicherheit nicht nur einmal.
Wir haben uns vorher über Sartre und das Stück informiert, ohne voriger Erkundigung wäre das Stück viel unübersichtlicher und unverständlich gewesen.
kurze Information für Sartre Fans: das Stück ist zwar von Sartre damals geschrieben, aber sehr stark verändert worden.
Die schauspilische Leistung war sehr gut aber es waren auch Punkte zu kritisieren...
Das Stück ist zu erotisch und die Musik ist viel zu laut und unpassend.
Das Thema war zwar gut, wurde aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt.
Das Stück ist für Erotikfans aber nicht für Sartrefans. Ich weiß nicht wie oft Sartre sich im Grab umdrehen würde, wenn er sein Stück sehen würde aber mit Sicherheit nicht nur einmal.




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