Spielplan
Stückbeschreibung
Romeo und Julia
von William Shakespeare
Zwei verfeindete Familien. Auf einem Fest trifft Romeo aus dem Hause Montague auf Julia Capulet - eine große Liebe entbrennt. Doch die Wirklichkeit holt die beiden ein. Am Ende ist das junge Paar tot.
Nie hat der Mythos einer Liebe auf den ersten Blick mitreißendere Gestalt angenommen als in Shakespeares „Romeo und Julia“. Seit 400 Jahren fasziniert die Utopie eines über allem schwebendem Glücks, das jeglichen Widerständen trotzt. Obwohl die eigene Erfahrung und ein Blick in die Zeitung uns täglich eines Besseren belehren, ist der Traum einer allumfassenden Leidenschaft aus den Köpfen und Herzen der Menschen scheinbar nicht zu verbannen.
Romeo und Julia fühlen sich unbesiegbar. Der als einengend empfundenen Welt ihrer Eltern setzen sie ihre Unbedingtheit entgegen und scheitern - ein Aufbegehren, das jede Generation für sich neu definiert.
Darsteller (in)
Andreas Bichler
Gunther Eckes
Moritz Führmann
Matthias Fuhrmeister
Angelika Fornell
Steffen Gräbner
Marian Kindermann
Karin Pfammatter
Viola Pobitschka
Michael Schütz
Thiemo Schwarz
Pierre Siegenthaler
Milian Zerzawy
Inszenierung
Michael Talke
Bühne
Hugo Gretler
Kostüme
Tina Kloempken
Musik
Frank Böhle
Video
Matthias Lippert
Kampfchoreografie
Horst Gurski
Axel Hambach
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Kommentare lesen
Annette Ahrenberg aus Meerbusch meinte am Sonntag, den 20.06.2010
Von Anfang bis Ende ein durchgehend spannendes, witziges und auch leidenschaftlich romantisches Theaterstueck, in dem die Schauspieler der gestrigen Auffuehrnug ALLES gegeben haben!!!
Ein Sommernachtstraum!!!
Mehr davon!!!!!
Ein Sommernachtstraum!!!
Mehr davon!!!!!
frederike aus düsseldorf meinte am Samstag, den 29.05.2010
Dieses stück ist definitif ein stück für junge leute! aber es ist sehr wunderbar. mir hat es sehr gut gefallen und mich bezaubert. besonders großes lob an moritz führmann (mercutio), der mit witz, charme und talent überzeugte! Auch die Julia war mit der jungen und begabten viola pobitschka sehr gut besetzt!
ich werde mir das stück gerne ein zweites mal ansehen!
ich werde mir das stück gerne ein zweites mal ansehen!
Leo aus Köln meinte am Dienstag, den 18.05.2010
Du hast mir doch einen Theaterbesuch geschenkt.
Wie wäre es damit?
Angelika
Wie wäre es damit?
Angelika
Issa aus Meerbusch meinte am Freitag, den 14.05.2010
Ich habe das Stück heute gesehen (erste Reihe! =)) und bin begeistert! Die Handlung, Charaktere usw kennt ja im Grunde jeder, aber die Inszenierung war mal wieder frisch und einfallsreich, also Daumen hoch! Auch für die Darsteller!
Peter Witt aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 12.05.2010
hm. nee. schülertheater.
Gabi aus Mettmann meinte am Dienstag, den 04.05.2010
Ich habe das Stück sehr genossen, obwohl ich Shakespeare meist nur in englischer Sprache geniesse. Hier war die Inszenierung im Vordergrund- schön fand ich das Bühnenrund, dass die Idee des Globe Theaters in gespiegelter Form wiedergab- Ich glaube Shakespeare hätte es gefallen, dass hier das Medium Video Einzug hielt. Interessant war wie die Figur des Mercutio bei den jungen Mädels ankam- Klassisches Drama meets Popkultur - ein großes Lob an die Choreographen.
Julia aus Erkrath meinte am Montag, den 26.04.2010
Ich fand das Stück etwas gewöhnungsbedürftig, besonders der Sinn der Videoleinwand bleib mir verborgen.
Die Schauspieler aber waren super, besonders die Amme war klasse besetzt!!!
Die Schauspieler aber waren super, besonders die Amme war klasse besetzt!!!
Tanja aus Duisburg meinte am Samstag, den 24.04.2010
Mercutio war einfach genial.
Micaela aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 22.04.2010
Das Stück ist wirklich genial! Fantastische Schauspieler, tolles Bühnenbild, geniale Umsetzung...
Einfach super
und ich werde noch einmal zu diesem Stück gehen!!!
Mica
Einfach super
und ich werde noch einmal zu diesem Stück gehen!!!
Mica
Wolfgang Schulz aus Krefeld meinte am Samstag, den 17.04.2010
Besuchte Vorstellung am 15. April
Ich bin von der Inszenierung und vor allem den schauspielerischen Leistungen recht angetan. Man kann sich darüber streiten, wieviel Clownerie und Klamauk ein Shakespeare-Stück verlangt oder verträgt. Solange die Tragödie nicht zu kurz kommt,sind die lustigen Einlagen in Ordnung. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Shakespeare seine Freude daran gehabt hätte.
Der Abend wird von einem guten Ensemble getragen, aus dem die beiden Hauptdarsteller, M. Zerzawy und V. Pobitschka, sowie M. Führmann als Mercutio besonders hervorzuheben sind. Ich wünsche der Inszenierung viele (junge) Zuschauer, jedenfalls viel mehr, als bei meinem Besuch zu verzeichnen waren. Es lohnt sich!
Ich bin von der Inszenierung und vor allem den schauspielerischen Leistungen recht angetan. Man kann sich darüber streiten, wieviel Clownerie und Klamauk ein Shakespeare-Stück verlangt oder verträgt. Solange die Tragödie nicht zu kurz kommt,sind die lustigen Einlagen in Ordnung. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Shakespeare seine Freude daran gehabt hätte.
Der Abend wird von einem guten Ensemble getragen, aus dem die beiden Hauptdarsteller, M. Zerzawy und V. Pobitschka, sowie M. Führmann als Mercutio besonders hervorzuheben sind. Ich wünsche der Inszenierung viele (junge) Zuschauer, jedenfalls viel mehr, als bei meinem Besuch zu verzeichnen waren. Es lohnt sich!
Sören Koofstrand aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 14.04.2010
"Und wenn der letzte Vorhang fällt, sollte dies nicht in Erlösung resultieren, sondern in Verlangen. Verlangen nach mehr."
Lieber William S.,
Du würdest Dich im Grabe drehen, beim Anblick der Bilder, die sich dieser Tage im Düsseldorfer Schauspielhaus abspielen. Ein gemischtes Ensemble engagierter Schauspieler versucht, eine moderne Interpretation von "Romeo & Julia" zu inszenieren. So auch geschehen gestern Abend, am 13.04.2010. Ein großes Vorhaben resultiert in einer einzigen Enttäuschung und begräbt die Bedeutung zeitloser Klassik unter einem Dickicht schauspielerischer Trivialität.
Junges Volk muss für das Theater, generell für die Kunste begeistert werden. Da hilft sicher der mehr als faire Preis von 7 Euro für Schüler, Studenten etc...doch alle Mühe ist vergebens, wenn die Erfahrung in einer einzigen Erkenntnis resultiert:
Ein solches Erlebnis bleibt hoffentlich ein einmaliges Erlebnis - im wahrsten Sinne des Wortes.
Lieber William S.,
Du würdest Dich im Grabe drehen, beim Anblick der Bilder, die sich dieser Tage im Düsseldorfer Schauspielhaus abspielen. Ein gemischtes Ensemble engagierter Schauspieler versucht, eine moderne Interpretation von "Romeo & Julia" zu inszenieren. So auch geschehen gestern Abend, am 13.04.2010. Ein großes Vorhaben resultiert in einer einzigen Enttäuschung und begräbt die Bedeutung zeitloser Klassik unter einem Dickicht schauspielerischer Trivialität.
Junges Volk muss für das Theater, generell für die Kunste begeistert werden. Da hilft sicher der mehr als faire Preis von 7 Euro für Schüler, Studenten etc...doch alle Mühe ist vergebens, wenn die Erfahrung in einer einzigen Erkenntnis resultiert:
Ein solches Erlebnis bleibt hoffentlich ein einmaliges Erlebnis - im wahrsten Sinne des Wortes.
Anna aus Velbert meinte am Sonntag, den 04.04.2010
Danke für den schönen Abend. Tolle Inszenierung und super Bühnenbild. So muss Theater sein um junge Leute wieder anzulocken. Weiter so!
Greta Knichel aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 04.04.2010
Super Stück, war grad drinnen und ich muss sagen , die Idee , die Umsetzung war echt gelungen. Nicht wie jedes Stück. Es war sehr gewöhnungsbedürftig aber super Besetzung :)
Ich würde auch ein zweites mal reingehen. =)
Ich würde auch ein zweites mal reingehen. =)
Annette aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 04.04.2010
Eine phantastische Inszenierung - temperamentvoll, romantisch, mitreißend, ironisch und witzig und dennoch respektvoll gegenüber dem historischen Werk, mit einem nahezu virtuosen Wechselspiel moderner und klassischer Elemente! Das Bühnenbild ist meisterhaft und Balkonszene auf dem Gerüst einfach ein Traum. Die Schauspieler agieren mit Freude und Leidenschaft und jede Rolle erscheint perfekt besetzt.
Unbedingt sehenswert, egal wie oft man Romeo&Julia schon gesehen hat.
Unbedingt sehenswert, egal wie oft man Romeo&Julia schon gesehen hat.
Sophie aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 02.04.2010
Ich habe Romeo und Julia vor enigen Wochen gesehen. Zuerst habe ich mir gedacht, dass wird bestimmt langweilig, halt so wie man Romeo und Julia kennt. klassisch und schon "hundert" mal gesehen. Doch ich war absolut total begeistert von der Inszinierung!! Es war romantisch, spannend, sehr lustig und dramatisch! ich denke, dass die Inszinierung eher Menschen anspricht, die offen für neues sind und nicht die klassische Romeo und Julia Insziniereung sehen wollen. dieses Stück ist Schauspielerei auf allerhöchstem Niveau und ich kann es nur empfehlen!
Pia aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 31.03.2010
@Nina T.
es handelte sich um das Lied 'the Scientist' von Coldplay..
es handelte sich um das Lied 'the Scientist' von Coldplay..
Düsseldorfer Schauspielhaus am Dienstag, den 30.03.2010
Sehr geehrte Pia,
wie wir uns unter der Rubrik "Kommentar schreiben" vorbehalten, werden "anonyme Kommentare […] umgehend entfernt oder redigiert." Ob die angegebenen Namen wirklich der Realität entsprechen, können wir natürlich nicht überprüfen, aber bei dem Namen "bored" handelte es sich doch um einen offensichtlich anonymen Namen.
Wie Sie auf dieser Kommentarseite sehen können, gibt es insgesamt 19 Kommentare (Stand: 30. März, 12.00 Uhr) – darunter 7 negative, 2 neutrale und 10 positive Stimmen. Das spricht offensichtlich dafür, dass wir kritische Kommentare durchaus dulden und anregende und konstruktive Diskussionen schätzen.
Mit besten Grüßen
Ihr Düsseldorfer Schauspielhaus
wie wir uns unter der Rubrik "Kommentar schreiben" vorbehalten, werden "anonyme Kommentare […] umgehend entfernt oder redigiert." Ob die angegebenen Namen wirklich der Realität entsprechen, können wir natürlich nicht überprüfen, aber bei dem Namen "bored" handelte es sich doch um einen offensichtlich anonymen Namen.
Wie Sie auf dieser Kommentarseite sehen können, gibt es insgesamt 19 Kommentare (Stand: 30. März, 12.00 Uhr) – darunter 7 negative, 2 neutrale und 10 positive Stimmen. Das spricht offensichtlich dafür, dass wir kritische Kommentare durchaus dulden und anregende und konstruktive Diskussionen schätzen.
Mit besten Grüßen
Ihr Düsseldorfer Schauspielhaus
Gabriella Lorusso aus Düsseldorf meinte am Montag, den 29.03.2010
Die Inszenierung fanden wir sehr enttäuschend. Die Videoeffekte waren banal, das Bühnenbild sah aus wie aus dem Technikunterricht einer 9. Klasse, die Tanzszenen unterirdisch. Alles in allem hat man die Figuren komplett lächerlich gemacht! Bodenlos grotesk war die Kampfszene. Schade, dabei habe ich dieses Jahr im Schauspielhaus so viele tolle Stücke
gesehen!
gesehen!
Dr. Hanno Dreger aus Solingen meinte am Montag, den 29.03.2010
Das hat es noch nicht gegeben: Keiner verlässt den Saal, keiner drängelt am Ausgang oder im Parkhaus? Das Stück hat auf sein Publikum einen Zauber gelegt, der alle Welt milde werden und nachhaltigen Anteil nehmen ließ. Bravo, bravissiomo, das ist Theater in seiner besten Form, und zwar ohne Abstriche, in allem!! Spiel und Sprache, Stimmung und Austattung, alles so perfekt und frisch-modern, wie es Shakespeare nicht besser verdient hat. Danke an das ganze Ensemble! hd
Pia aus Düsseldorf meinte am Montag, den 29.03.2010
Superkritische Kommentare werden wohl nicht geduldet und umgehend gelöscht, Aber dann sag ichs eben nochmal: es war sehr enttäuschend und hat leider nur peinlich berührt. Schade, das hätte was Großes werden können.
Renate W. aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 28.03.2010
Romeo und Julia ist der tiefste Tiefpunkt! Scheußliche Kostüme, scheußliches Bühnenbild! Und am allerscheußlichsten sind diese Videosachen: das ist oberveraltet, spießig und absolut unnötig. Ich konnte den Schauspielern nicht zuhören, weil immer ein dummes Videozeug drüber oder drauf gesetzt war. Romeo und Julia oder "Thriller" für ganz Arme: mir hat es die Schamesröte ins Gesicht getrieben! Ein ganz schlechter Theaterabend. BUH!
Nina T. aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 28.03.2010
Seit ich das Stück gestern gesehen habe, lässt mich der Gedanke einfach nicht los, welche Musik gespielt wurde, als Mercutio starb. Die Szene hat mich wirklich berührt und ich würde zu gerne erfahren, um welche Musik es sich dabei handelt, ich weiß nicht ob es möglich ist, aber wenn ja, könnten sie mir vielleicht Interpret und Titel nennen? Vielen Dank. Vielen Dank auch für den gestrigen Abend.
N. Holländer aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 26.03.2010
Grandios! Eine großartige Inszenierung, die besonders junge Leute davon überzeugen kann, dass Shakespeare "a literary giant of the 21st century" ist! Eines der besten Stücke der jetzigen Spielzeit! Bravissimo an die Darstellerin der Amme!!!!
Anselm Fuchs aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.03.2010
Ich war entsetzt. Theater wie in der tiefsten Provinz! Schon erstaunlich, dass die beiden Haupfiguren mit ihrem Spiel überhaupt nicht berühren... und das bei einem solchen Text, der an sich schon berührt!
L.C. Stoltz aus Düsseldorf meinte am Mittwoch, den 24.03.2010
Ich habe mir gestern das Stück auch angesehen, der einzige der was reißen konnte war eigentlich Mercutio (Moritz Führmann), dafür hat es sich gelohnt.
Bühnenbild fand ich nicht schlecht. Mir haben die alten VR-Kennzeichen gut gefallen, schöne Liederauswahl. Die Kampfszenen hätten überzeugender sein können, ich kann mich an ein Stück in München erinnern, wo man sich nicht mehr sicher war ob es denn nun gespielt sei.
Bühnenbild fand ich nicht schlecht. Mir haben die alten VR-Kennzeichen gut gefallen, schöne Liederauswahl. Die Kampfszenen hätten überzeugender sein können, ich kann mich an ein Stück in München erinnern, wo man sich nicht mehr sicher war ob es denn nun gespielt sei.
Hanna P. aus mettmann meinte am Mittwoch, den 24.03.2010
meiner meinung nach ist dieses stück, eine wunderbar gelungene inszenierung. romeo und julia haben wunderschön harmoniert und auch mercutio hat mir sehr gut gefallen. danke für einen wunderbaren abend!
es ist wohl grade bei solch einem großen bekannten shakespeare-stück schwierig alle zu begeistern, weil die erwartungen und eigenen vorstellungen bei jedem einzelnen doch sehr hoch und unterschiedlich sind. ich finde, auch wenn die meinungen auseinander gehen, sollte man die arbeit von herrn talke und der acteure schätzen. ich empfinde das stück keineswegs als Provinz- oder schultheater!
ich glaube dass diese inszenierung vorallem jüngere leute begeistert.
also mein glückwunsch zu dieser inszenierung, mir hat sie sehr gut gefallen!
es ist wohl grade bei solch einem großen bekannten shakespeare-stück schwierig alle zu begeistern, weil die erwartungen und eigenen vorstellungen bei jedem einzelnen doch sehr hoch und unterschiedlich sind. ich finde, auch wenn die meinungen auseinander gehen, sollte man die arbeit von herrn talke und der acteure schätzen. ich empfinde das stück keineswegs als Provinz- oder schultheater!
ich glaube dass diese inszenierung vorallem jüngere leute begeistert.
also mein glückwunsch zu dieser inszenierung, mir hat sie sehr gut gefallen!
Heidi Müller aus Köln meinte am Dienstag, den 23.03.2010
Welch eine gelungene Inszenierung! Klar wurde des Theater nicht neu erfunden, aber es hat mich sehr unterhalten und auch berührt. Endlich mal ein Abend nachdem ich mich nicht gefragt habe, was der Regisseur die letzten 6-8 Wochen getan hat. Ich mochte die Idee mit dem Maskenball und dem allgegenwärtigen Tod sehr, genau so wie die Leinwand Einspielungen. Für mich stimmig dazu waren auch die Kostüme, die klar die beiden Banden unterschieden haben und die Vielseitigkeit der Bühne, die für mich sehr sinnig bespielt wurde. Man hat die Spiellust der Schauspieler bemerkt und selber gleich ein ganz anderes Bauchgefühl bekommen. Die Balance zwischen Kitsch, Klamauk und die Sprache von Shakespeare war einzigartig und gut durchdacht. Ich kann die Inszenierung jedem empfehlen und finde sie die beste der letzten Spielzeit, zumindest was das Große Haus betrifft.
Maja Kaske aus Düsseldorf meinte am Montag, den 22.03.2010
Herr Talke hat es geschafft, den Abend konsequent zu vergeigen. Nicht eine Szene überzeugt. Die Abgänge und Regieeinfälle haben Schultheaterniveau. Die Gags sind unterirdisch schlecht. Der Humor eines Drittklässlers ist sicher besser, aber die Tanzszene setzt dem ganzen die Krone auf.
Bei den Videos hat mal wieder jemand entdeckt, wie man mit speziellen Filtern Effekte erzeugt und so bekamen wir sie beim Glockenläuten gleich alle zu sehen.
Die Bühne selbst erinnerte eher an Sperrmüll in Flingern, als sonst etwas. Und damit etwas Schwung in die Bude kam, wurde der Müllhaufen auch noch gedreht. Da hüpfte das Zuschauerherz.
Darüber, wie man eine große Bühne bespielt, scheint man sich in Düsseldorf ohnehin nicht sonderlich den Kopf zu zerbrechen.
Am meisten hat mich beeindruckt, dass die Schauspieler diesen Kram auch noch mitmachen. Bodenlos dieser Abend.
Bei den Videos hat mal wieder jemand entdeckt, wie man mit speziellen Filtern Effekte erzeugt und so bekamen wir sie beim Glockenläuten gleich alle zu sehen.
Die Bühne selbst erinnerte eher an Sperrmüll in Flingern, als sonst etwas. Und damit etwas Schwung in die Bude kam, wurde der Müllhaufen auch noch gedreht. Da hüpfte das Zuschauerherz.
Darüber, wie man eine große Bühne bespielt, scheint man sich in Düsseldorf ohnehin nicht sonderlich den Kopf zu zerbrechen.
Am meisten hat mich beeindruckt, dass die Schauspieler diesen Kram auch noch mitmachen. Bodenlos dieser Abend.
Ingrid Kolb aus Düsseldorf meinte am Montag, den 22.03.2010
Vielen Dank für die Kommentare ich habe ein paar Fragen, kann ich mit meiner aufgeschlossenen Nichte (13 Jahre) das Stück ansehen? Über Sex und Gewalt finde ich nichts in den Kommentaren was allerdings auch nix heißen mag, gibt es eine Pause ? Wie lange ist das Stück? Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
herzlichen Dank
Ingrid Kolb
herzlichen Dank
Ingrid Kolb
Kerstin Jäger aus Willich meinte am Montag, den 22.03.2010
@ Ingrid Kolb: Ich bin selbst 15 jahre alt. Ich denke schon das ein 13 Jähriges Mädchen gefallen an dem Stück finden wird.
Marie-Luise Scheffler aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 21.03.2010
Es war gandios!!!!
Kerstin Jäger aus Willich meinte am Sonntag, den 21.03.2010
Samstag Abends mit der Klasse ins Theater. Was für eine Verschwendung dachte viele. Doch durch die originelle Inzenierung mit neuen und alten Songs, wurden wir alle mitgerissen. Wir wurden berührt und zum weinen gebracht. Hiermit sprech ich großen Dank an die Acteure aus. Ein Samstag abend mit Tränen und Lächeln geweit mehr kann man doch nicht erwarten.
josefine aus düsseldorf meinte am Sonntag, den 21.03.2010
Wunderbar!!!
Wolfgang Backes aus Viersen meinte am Freitag, den 19.03.2010
Liebe Samstagsgäste,
nach der heutigen Vorstellung kann ich nur sagen, bitte genießt die Aufführung in vollen Zügen.
Wir waren begeistert.
Danke an ALLE Akteure,es war für mich ein Erlebnis.
nach der heutigen Vorstellung kann ich nur sagen, bitte genießt die Aufführung in vollen Zügen.
Wir waren begeistert.
Danke an ALLE Akteure,es war für mich ein Erlebnis.
Celia Pascha-Guerrero aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 19.03.2010
Gestern Abend hatte ich mal wieder nach langen Jahren ein wunderbares Theatererlebnis. Die Sprache Shakespeares, die wunderbaren Schauspieler - allen voran ROMEO - das Bühnenbild und die Musik ... gelungener Abend
Elisabeth Wolters aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 19.03.2010
Auch ich war bei der Vorpremiere, habe aber ein ganz anderes Stück gesehen, glaube ich. Albernheit scheint die neue Nacktheit auf der Theaterbühne geworden zu sein. Ich fühlte mich eher wie bei einer schlechten Literaturkurs der 12.Klasse-Aufführung, die man an Kitsch, Klischee und Belanglosigkeit kaum übertreffen konnte. Gänsehaut nicht wegen überbordender Gefühlsdarstellung von Romeo und Julia, sondern wegen kitschigen Schmetterlingsprojektionen während ihrer Küsse. Oder wieso diese Jackson-Tanz-Reminiszens beim Maskenball à la Scary Movie? Wie sich R. und J. durch ihre Masken so ad hoc verlieben konnten, ohne sich anzuschauen, ist mir völlig schleierhaft. Schade, dass so Shakespearetypische Momente, wie der schicksalauslösende Zusammenhang mit dem Brief so stark gekürzt würde. Wahrscheinlich um Platz für noch mehr Klamauk zu lassen. Das Bühnenbild, sonst so oft inspirierend, bereichernd, wirkte leider mehr improvisiert.
Alles in allem für mich gestern ein sehr enttäuschender Abend, an dem ich oft gerungen habe, zu gehen. Nach Starken Shakespeare-Adaptionen wie "Wie es euch gefällt" oder "Othello" erreicht Düsseldorf hier nicht mal Provinztheaterniveau.
Alles in allem für mich gestern ein sehr enttäuschender Abend, an dem ich oft gerungen habe, zu gehen. Nach Starken Shakespeare-Adaptionen wie "Wie es euch gefällt" oder "Othello" erreicht Düsseldorf hier nicht mal Provinztheaterniveau.




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