KOPFGRAFIK

Stückbeschreibung
Anna Karenina
nach dem Roman von Leo N. Tolstoi
Uraufführung der Bearbeitung von Petra Luisa Meyer und Hans Nadolny
Der berühmte Roman, der seit über 130 Jahren immer wieder gern gelesen wird, besteht genau genommen aus drei Romanen, die sich gegenseitig relativieren: Da ist die Liebesaffäre der jungen Anna, diesem leuchtenden Stern am Petersburger Gesellschaftshimmel, mit Alexej Wronskij. Und da wird die Ehe von Annas Bruder Stiwa, der das Leben immer nur von der heiteren Seite ansehen möchte, ins Visier genommen. Und es gibt die Geschichte des reformfreudigen Landwirts Ljewin, der mit religiösen Skrupeln und intellektuellem Selbstzweifel seine fragile Ehe mit der blutjungen Kitty heftigen Belastungsproben aussetzt. Ljewin trägt Züge des Autors, der vor 100 Jahren auf der Flucht vor seiner Familie auf einem Bahnhof gestorben ist. Anna Karenina ist die strahlendste Erscheinung Tolstois. Jeden Augenblick ihres Lebens lebt sie leidenschaftlich. Aber den blauen Nebel der Jugend hat sie hinter sich, und aus diesem großen, glücklichen und fröhlichen Kreis führt sie ihr Weg in einen Tunnel der Reife, in dem sie nur noch kalte Mauern umschließen. Die neue Dramatisierung des vielschichtigen Romans am Düsseldorfer Schauspielhaus folgt der kunstvollen Verflechtung und gegenseitigen Spiegelung der verschiedenen Geschichten, für die Tolstoi zu Recht höchstes Lob erfuhr.

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Lika aus Düsseldorf meinte am Donnerstag, den 20.05.2010
EINFACH NUR GROSSARTIG!!!
BRAVO!!!
N. Holländer aus Düsseldorf meinte am Freitag, den 26.03.2010
Sehr ideenreiches Bühnenbild, großartige Schauspieler, aber insgesamt nicht ganz überzeugend. Vielleicht auch, weil es ein Ding der Unmöglichkeit ist, ein achtbändiges Epos in ein Theaterstück zu pressen. Die leidenschaftliche Liebe der Protagonisten kam etwas nüchtern daher. Dennoch ein kurzweiliger Theaterabend.
Uwe Blass aus Wuppertal meinte am Montag, den 22.03.2010
Großes Theater in Düsseldorf. Tolle Ensembleleistung, ideenreiches Bühnenbild, starke filmische Elemente, immer noch moderner Stoff. Ein "Muß" für NRW.
S. aus Essen meinte am Samstag, den 13.03.2010
Ein unsagbar starkes Ensemble.
Vielen Dank für den wundervollen Abend!
Und wieder ein gänzlich beeindrucktes Lob!
Das Stück muss ich mir unbedingt erneut ansehen!
ANSELM TROST aus BONN meinte am Freitag, den 12.03.2010
liebes schauspiel düsseldorf,
habe gestern ihren schauspieler: miguel abrantes im zdf bei maybrit illner gesehen. er hat sich grossartig geschlagen. wir kommen heute anna karenina gucken. sind sehr sehr gespannt ihn live zu sehn!
ROS RIGGS aus BONN meinte am Sonntag, den 07.03.2010
Wisst ihr eigentlich, was für einen Helden Ihr im ANNA KARENINA im Ensemble habt: Miguel Abrantes Ostrowski ist unglaublich gut. Nicht nur als Ljewin, sondern auch im Leben. Er war der erste, der den Jesuiten-Missbrauchs-Skandal öffentlich gemacht hat! Ihr könnt stolz sein, so einen besonderen Schauspieler + Menschen im Ensemble zu haben!
Mira Kern aus Düsseldorf meinte am Dienstag, den 02.03.2010
Ein sehr langatmiger abend. Einige Figuren, vor allem die von Wronskij waren mir zu undifferenziert und und leider auch unglaubwürdig. Wronskij erscheint beinahe durchgehend als reiner Sexist oder schmieriger Kerl, dem man dauerhafte Liebe und Fazination für Anna Karenina und die damit verbundene Inkaufnahme, der gesellschaftlichen Unannehmlichkeiten leider nicht glauben kann. Nebenbei schmerzt die Stimme von Michele Cuciuffo, der seiner Figur so gar nichts hinzuzufügen vermag, was man nicht schon zu kennen glaubt.
ROBER KÜHN aus DÜSSELDORF meinte am Montag, den 01.03.2010
LIEBES SCHAUSPIELHAUS-TEAM;
ICH HABE ANNA KARENIAN GESTERN ABEND GESEHEN UND HEUTE DIE KRITIK IN DER RHEINISCHEN POST GELESEN. MIR HAT DIE INSZENIERUNG WENIGER GUT GEFALLEN, FAND DIE FASSUNG DES ROMANS NUR DÜRFTIG ABER DAFÜR EINIGE SCHAUSPIELER UMSO BESSER. ALLEN VORAN MORITZ FÜHRMANN UND MIGUEL ABRANTES OSTROWSKI - DIESE ART VON ÜBERDREHTER EMOTION KAM AN UND REICHTE BIS IN DIE 19 REIHE. DIE EIGENTLICHEN HAUTPERSONEN WURDEN SO RELATIV IN DEN HINTERGRUND GEDRÜCKT. AUSSERDEM FAND ICH DEN ZWEITEN VIEL ZU EINTÖNIG!
ICH HOFFE, SIE VERÖFRFENTLICHEN AUCH KRITISCHE MELDUNGEN...
m3 aus Düsseldorf meinte am Montag, den 01.03.2010
ich war auch im stück, das bühnenbild fand ich gut,aber der zweite teil zog sich ziemlich in die länge
Lisa aus Düsseldorf meinte am Montag, den 01.03.2010
Ich war auch im Stück. Das Bühnenbild fand ich super, aber der zweite Teil zog sich ziemlich in die Länge. Den kleinen Sergej fand ich beeindruckend, weil er die seelischen Leiden des Jungen sehr gut rüber gebracht hat.
Lara Klein aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 28.02.2010
Dem vorherigen 2 Kommentaren schließe ich mich an, die Seite ist etwas unübersichtlich, man muss sich viele Informationen selber 'zusammen googlen'und die Fotos sind sehr klein gehalten. Macht es nicht interessant oder einladend, für jemanden, der das Stück noch nicht gelesen hat.
Maxilian Knoll aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 28.02.2010
Der erste Teil bis zur Pause war streckenweise recht phantasievoll und rasant. Der zweite Teil zog sich endlos hin! Hier hätte sicherlich ein weing Straffung gut getan. Ausserdem wurde die Handlung zu sehr auf die beiden Hauptfiguren fokusiert! Wo dich im Programmheft von 3 Handlungssträngen die Rede ist!
Maxilian Knoll aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 28.02.2010
Der erste Teil bis zur Pause war streckenweise recht phantasievoll und rasant. Der zweite Teil zog sich endlos hin! Hier hätte sicherlich ein weing Straffung gut getan. Ausserdem wurde die Handlung zu sehr auf die beiden Hauptfiguren fokusiert! Wo dich im Programmheft von 3 Handlungssträngen die Rede ist!
Petre Mählkorb aus Neuss meinte am Samstag, den 27.02.2010
Ich werde mir heute Abend die Premiere von Anna Karenina anschauen. Ich habe mir gerade die veröffentlichen Fotos auf der Webseite angesehen und finde die Auswahl ziemlich einseitig. Es spielen 10 Personen mit unn auf den Fotos sind immer nur die 3 selben Personen in verschiedenen Posen. Könnte man die Auswahl nicht ein wenig geschickter selektieren!
Dr.Einbeck aus Düsseldorf meinte am Samstag, den 27.02.2010
Es wäre eine Bereicherung, wenn das Schauspielhaus zusätzlich zur überschlägigen Inhaltsangabe auch einen link zu den Zeitungskritiken angeben würde, seien sie positiv oder negativ
Heidi Harbeck aus Solingen meinte am Dienstag, den 23.02.2010
Hallo Zusammen,

wird es für das Stück auch Termine ab April geben?

Viele Grüße,

Heidi Harbeck
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