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Stückbeschreibung

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Rene Schubert aus Düsseldorf meinte am Sonntag, den 12.04.2009
Liebe Tarai Rosenberg!Sie haben ganz richtig erkannt, dass ich existierende Vorurteile während des gesamten Stückes visualisiere und zur Diskussion stelle. Sicher liegt es mir extrem fern, Europa in bessere und in schlechtere Gebiete zu teilen. Die beiden Hauptfiguren überqueren in dem imaginären Flug Europa und spielen dabei mit den verschiedensten Vorurteilen über befreundete europäische Nachbarn, nicht nur über die Polen. Sollten Sie die Szene nochmals überprüfen wollen, nutzen Sie die letzten Vorstellungen. Um Sie letztlich zu beruhigen, meine gesamte Nachbarschaft ist polnisch bzw. polnischen Ursprungs und ich genieße dies sehr.
Auf Ihrem Weg alles Gute!
René Schubert
Tarai Rosenberg aus Wuppertal meinte am Dienstag, den 24.03.2009
Sehr geehrter Rene Schubert,

ich haette nie gedacht,dass man auf die Idee kommen koennte,in einem so friedens-und itegrationsorientierten Theaterstueck eine Grenze zwischen "den besseren und schlechteren Europaern"zu ziehen.Sie haben wohl vergessen,dass die angedeutete"gestohlene Ecke" in Polen diejenigen diskriminiert,die sich problemlos in Deutschland integriert haben und als Opfer der Nazis,geschweige der Teilungen(1772,1793,1795),die gekonnt und konsequent verschwiegen wurden, nicht mehr wahrgenommen werden.Moeglicherweise wollten Sie die Vorurteile erstmal visualisieren,allerdings haben Sie es bei dem "Flug"ausschliesslich mit Polen getan.Ich und meine internationale Gemeinde finden leider KEINE Erklaerung dafuer.
Timm Gresser aus Düsseldorf meinte am Montag, den 10.03.2008
Das Stück ist Wahnsinn. Ich bzw. wir gehen noch mal rein!
Vielen Dank für so ein gutes Stück!
Timm
Saskia Loeck aus Düsseldorf meinte am Montag, den 14.01.2008
Ich fand das Stück total schön.
Es hat vor allem zum Nachdenken angeregt und einem ist erst aufgefallen,wie oft man sich Vorurteile über Nationen,über die man kaum etwas weiß, bildet.
Kompliment an die Schauspieler,ihr bringt das spitze rüber.
Liebe Grüße Saskia
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