Technik
Das Haus
Stärker könnte der Kontrast nicht sein: Neben dem 95 m hohen, schlanken und harten Drei-Scheiben-Haus liegt das weich geschwungene Schauspielhaus. Der Architekt Bernhard Pfau baute es von 1965 bis 1970.
Der Platz vor dem weißen Wellengebäude wurde nach dem in Düsseldorf geborenen Schauspieler Gustaf Gründgens benannt, der von 1947 bis 1955 Intendant in Düsseldorf war und das Schauspielhaus, das damals an anderer Stelle beheimatet war, weltberühmt machte.
Die geschwungene Form des Schauspielhauses fällt sofort ins Auge. Der von Architekt Bernhard Pfau entworfene Bau war bei seiner Eröffnung im Januar 1970 heftig umstritten. Während im Inneren Georg Büchners „Dantons Tod“ aufgeführt wurde, protestierten draußen junge Demonstranten gegen das Theater. Die umgerechnet rund 20 Millionen Euro, die das Gebäude gekostet hatte, seien viel zu viel, so der Protest. Dem Architekten wurde auch vorgeworfen, der Bau riegele die Kunst hermetisch von der Umwelt ab, Kunst sei damit eine elitäre Veranstaltung.
Heute haben sich die Wogen geglättet, das schwungvolle Haus hat sich zu einem Wahrzeichen Düsseldorfs entwickelt. Während die Vorderseite verschlossen wirkt, öffnet sich das Bauwerk nach hinten zum Hofgarten über eine große Glasfläche.
Hinter der kunstvollen Fassade verbergen sich zwei Bühnen, das Große Haus mit rund 900 Plätzen, einer Hauptbühne, zwei Seiten- und einer Hinterbühne, und das Kleine Haus mit je nach Aufbau zwischen 192 und 300 Sitzplätzen. Beide Häuser bilden architektonisch eine Einheit; ihre äußeren geschwungenen Formen erzeugen zu den umliegenden, rein geometrischen, rechtwinkligen Bauten, vor allem zum Drei-Scheiben-Hochhaus, eine ganz bestimmte – durchaus erwünschte – Spannung
Der Platz vor dem weißen Wellengebäude wurde nach dem in Düsseldorf geborenen Schauspieler Gustaf Gründgens benannt, der von 1947 bis 1955 Intendant in Düsseldorf war und das Schauspielhaus, das damals an anderer Stelle beheimatet war, weltberühmt machte.
Die geschwungene Form des Schauspielhauses fällt sofort ins Auge. Der von Architekt Bernhard Pfau entworfene Bau war bei seiner Eröffnung im Januar 1970 heftig umstritten. Während im Inneren Georg Büchners „Dantons Tod“ aufgeführt wurde, protestierten draußen junge Demonstranten gegen das Theater. Die umgerechnet rund 20 Millionen Euro, die das Gebäude gekostet hatte, seien viel zu viel, so der Protest. Dem Architekten wurde auch vorgeworfen, der Bau riegele die Kunst hermetisch von der Umwelt ab, Kunst sei damit eine elitäre Veranstaltung.
Heute haben sich die Wogen geglättet, das schwungvolle Haus hat sich zu einem Wahrzeichen Düsseldorfs entwickelt. Während die Vorderseite verschlossen wirkt, öffnet sich das Bauwerk nach hinten zum Hofgarten über eine große Glasfläche.
Hinter der kunstvollen Fassade verbergen sich zwei Bühnen, das Große Haus mit rund 900 Plätzen, einer Hauptbühne, zwei Seiten- und einer Hinterbühne, und das Kleine Haus mit je nach Aufbau zwischen 192 und 300 Sitzplätzen. Beide Häuser bilden architektonisch eine Einheit; ihre äußeren geschwungenen Formen erzeugen zu den umliegenden, rein geometrischen, rechtwinkligen Bauten, vor allem zum Drei-Scheiben-Hochhaus, eine ganz bestimmte – durchaus erwünschte – Spannung
Die Technik
Der Zuschauerraum des Großen Hauses verfügt über 862 bis 944 Plätze, der im Kleinen Haus über 192 bis 300 Plätze.
Die Bühne des Großen Hauses hat eine Fläche von knapp 500 m²; an die sich die rechte und – in doppelter Breite – die linke Seitenbühne sowie die Hinterbühne anschließen.
Die Bühnenöffnung hat eine Breite von max. 15 m und eine Höhe von max. 8 m. Der Bühnenraum kann durch einen Schutzvorhang (den so genannten Eisernen Vorhang) vom Zuschauerraum getrennt werden.
In der Hauptbühne ist eine Drehbühne mit einem Durchmesser von 18,30 m eingebaut. In diese sind fünf Podien integriert, von denen sich vier Podien auf + 3 m und – 3 m fahren lassen. In 3 m Tiefe haben die Podien einen zweiten Boden. Das Oberteil der Podien kann maschinell bis zu 10 % nach vorn oder hinten gekippt, also schräg gestellt werden; die Hub- bzw. Senkbewegung sämtlicher Podien, das heißt also die Öffnung des Bühnenbodens an jeder Stelle, ist möglich. Darüber hinaus ist eines der beiden Orchesterpodien doppelstöckig und kann somit als bespielbare Vorbühne oder zur Aufnahme eines Orchesters genutzt werden. Da die Podien die Bewegung der Drehbühne mitmachen, kann auf Wunsch die Parallelität der Podien zur Rampe aufgehoben werden. Es sind auch Staffelungen und Schrägstellungen in jeder gewünschten Diagonalstellung möglich.
Seit der Sanierung im Sommer 2006 verfügt das Düsseldorfer Schauspielhaus über eine der modernsten Obermaschinerieanlagen: 65 Maschinenzüge, je 2 Panoramazüge links und rechts, 2 Null-Gassen-Züge, 10 Punktzüge, 5 Vorbühnen-Züge, 5 Punktzüge auf der Vorbühne, 4 Seiten- bzw. Hinterbühnen-Züge sowie 1 Galeriezug stehen nun zur Verfügung.
Hinter der Rückwand des Zuschauerraumes Großes Haus befindet sich das Lichtpult, von dem aus die Scheinwerfer gesteuert werden. Direkt daneben befindet sich ein Tonregieraum für Musik- und Geräuscheinspielungen. Zudem befindet sich das eigentliche Mischpult im Saal vor der Rückwand des Zuschauerraumes.
Für Musikaufnahmen steht im Haus ein Tonstudio zur Verfügung.
Das Kleine Haus ist im Gegensatz zur Großen Bühne ein multifunktionaler Raum. Zwei schwenkbare Portaltürme ermöglichen bei der Guckkastenbühne eine variable Bühnenöffnung zwischen 9 und 14 m, bei einer Bühnentiefe von ca. 7 m. Die Bühne ist mit einem Podium von 7 x 9 m ausgestattet. Ein zweites davor liegendes Podium von 6 x 9 m kann zur Vergrößerung der Spielfläche oder zur Gestaltung als Raumbühne (Arena) genutzt werden. Podium 1 lässt sich stufenlos von -1 m bis + 1,20 m, Podium 2 von – 1,80 m bis + 1,20 m fahren. Beiden Podien können um 10 % nach vorn oder hinten gekippt werden.
Entsprechend der Multifunktionalität des Bühnenraums lässt sich auch die Bestuhlung im Kleinen Haus variabel gestalten; je nach Anordnung finden zwischen 192 und 300 Zuschauer Platz.
Den Deckenabschluss des Raumes bildet der Schnürboden. Er verfügt über 5 Rohrwellenzüge vor dem Schutzvorhang und 10 Elektrozüge hinter dem Sturz. Scheinwerfer sind an den offenen Arbeitsgalerien, an der vertikal fahrbaren Portalbrücke und an den schwenkbaren Portaltürmen angeordnet. Zusätzlich befindet sich über dem Zuschauerraum ein Beleuchtungsgerüst, das sich je nach Bedarf in der Höhe verfahren lässt.
Das Lichtpult befindet sich an der Rückwand über dem Zuschauerraum in einer Kabine. Das Mischpult für den Ton ist im Saal aufgebaut (letzte Stuhlreihe).
Um das Bühnengeschehen von den externen Räumen verfolgen zu können, sind auf beiden Bühnen Infrarotkameras installiert.
Die Bühne des Großen Hauses hat eine Fläche von knapp 500 m²; an die sich die rechte und – in doppelter Breite – die linke Seitenbühne sowie die Hinterbühne anschließen.
Die Bühnenöffnung hat eine Breite von max. 15 m und eine Höhe von max. 8 m. Der Bühnenraum kann durch einen Schutzvorhang (den so genannten Eisernen Vorhang) vom Zuschauerraum getrennt werden.
In der Hauptbühne ist eine Drehbühne mit einem Durchmesser von 18,30 m eingebaut. In diese sind fünf Podien integriert, von denen sich vier Podien auf + 3 m und – 3 m fahren lassen. In 3 m Tiefe haben die Podien einen zweiten Boden. Das Oberteil der Podien kann maschinell bis zu 10 % nach vorn oder hinten gekippt, also schräg gestellt werden; die Hub- bzw. Senkbewegung sämtlicher Podien, das heißt also die Öffnung des Bühnenbodens an jeder Stelle, ist möglich. Darüber hinaus ist eines der beiden Orchesterpodien doppelstöckig und kann somit als bespielbare Vorbühne oder zur Aufnahme eines Orchesters genutzt werden. Da die Podien die Bewegung der Drehbühne mitmachen, kann auf Wunsch die Parallelität der Podien zur Rampe aufgehoben werden. Es sind auch Staffelungen und Schrägstellungen in jeder gewünschten Diagonalstellung möglich.
Seit der Sanierung im Sommer 2006 verfügt das Düsseldorfer Schauspielhaus über eine der modernsten Obermaschinerieanlagen: 65 Maschinenzüge, je 2 Panoramazüge links und rechts, 2 Null-Gassen-Züge, 10 Punktzüge, 5 Vorbühnen-Züge, 5 Punktzüge auf der Vorbühne, 4 Seiten- bzw. Hinterbühnen-Züge sowie 1 Galeriezug stehen nun zur Verfügung.
Hinter der Rückwand des Zuschauerraumes Großes Haus befindet sich das Lichtpult, von dem aus die Scheinwerfer gesteuert werden. Direkt daneben befindet sich ein Tonregieraum für Musik- und Geräuscheinspielungen. Zudem befindet sich das eigentliche Mischpult im Saal vor der Rückwand des Zuschauerraumes.
Für Musikaufnahmen steht im Haus ein Tonstudio zur Verfügung.
Das Kleine Haus ist im Gegensatz zur Großen Bühne ein multifunktionaler Raum. Zwei schwenkbare Portaltürme ermöglichen bei der Guckkastenbühne eine variable Bühnenöffnung zwischen 9 und 14 m, bei einer Bühnentiefe von ca. 7 m. Die Bühne ist mit einem Podium von 7 x 9 m ausgestattet. Ein zweites davor liegendes Podium von 6 x 9 m kann zur Vergrößerung der Spielfläche oder zur Gestaltung als Raumbühne (Arena) genutzt werden. Podium 1 lässt sich stufenlos von -1 m bis + 1,20 m, Podium 2 von – 1,80 m bis + 1,20 m fahren. Beiden Podien können um 10 % nach vorn oder hinten gekippt werden.
Entsprechend der Multifunktionalität des Bühnenraums lässt sich auch die Bestuhlung im Kleinen Haus variabel gestalten; je nach Anordnung finden zwischen 192 und 300 Zuschauer Platz.
Den Deckenabschluss des Raumes bildet der Schnürboden. Er verfügt über 5 Rohrwellenzüge vor dem Schutzvorhang und 10 Elektrozüge hinter dem Sturz. Scheinwerfer sind an den offenen Arbeitsgalerien, an der vertikal fahrbaren Portalbrücke und an den schwenkbaren Portaltürmen angeordnet. Zusätzlich befindet sich über dem Zuschauerraum ein Beleuchtungsgerüst, das sich je nach Bedarf in der Höhe verfahren lässt.
Das Lichtpult befindet sich an der Rückwand über dem Zuschauerraum in einer Kabine. Das Mischpult für den Ton ist im Saal aufgebaut (letzte Stuhlreihe).
Um das Bühnengeschehen von den externen Räumen verfolgen zu können, sind auf beiden Bühnen Infrarotkameras installiert.
Technische Daten in Zahlen
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Großes Haus:
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Zuschauerplätze:
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944 Plätze (A – Bestuhlung = inkl. Bestuhlung Pod.1 + 2);
862 Plätze (B - Bestuhlung).
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Bühnengröße:
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499,34m2.
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Portalöffnung:
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Höhe max. 7,80m min. 0,50m.
Breite max. 15,00m min. 11,00m.
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Drehbühne:
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Durchmesser 18,30 m.
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Podien:
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Podium 1 und 2
(Orchesterpodien)
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Masse siehe Grundriß
Hubbereich + 0,50m / - 3,50m
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Podium 3
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Maße siehe Grundriß
Hubbereich + 0,50m / - 1,50m (mit Vorhangschürze EV)
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Podium 4
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Maße siehe Grundriß
Hubbereich + 0,50m / - 1,50m (halbrund in Drehbühne)
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Podium 5, 6, 7 + 8
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Breite 13,50m
Tiefe 3,00m
Hubbereich + 3,00m / - 3,00m
(Doppelstockpodien mit Schrägstellmöglichkeit 10% in beide Richtungen) |
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Obermaschinerie
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Elektrische Anlage, Fabrikat SBS, Baujahr 2006.
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Hauptbühne
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65 Maschinenzüge, Nutzlast 7,5kN, Länge 18m + Auszug
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4 Panoramazüge, je zwei links + rechts, Nutzlast 7,5kN, Länge 15,80m + Auszug
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10 Punktzüge, frei versetzbar, Nutzlast 2,5kN,
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Vorbühne |
2 Null-Gassenzüge, Nutzlast 7,5kN
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1 Spielvorhang, elektrisch
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5 Vorbühnenzüge, Nutzlast 5,0kN, Länge 14,10m + Auszug
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5 Punktzüge, frei versetzbar, Nutzlast 2,5kN
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Kleines Haus:
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Zuschauerplätze:
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Max. 300 Plätze, min. 192 Plätze (feste Bestuhlung)
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Bühnengröße:
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ca. 125m2 (Guckkastenbühne)
ca. 220m2 (Arenabühne) |
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Portalöffnung:
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Höhe max. 6,80m min. 0,50m.
Breite max. 14,30m min. 9,00m. |
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Podien:
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Podium 1:
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Breite 9,00m
Tiefe 6,00m
Hubbereich + 1,20m / - 1,00m
mit Schrägstellmöglichkeit 10% in beide Richtungen
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Podium 2:
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Breite 9,00m
Tiefe 7,00m
Hubbereich + 1,20m / - 1,80m
mit Schrägstellmöglichkeit 10% in beide Richtungen
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Züge:
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10 Elektrozüge, Nutzlast 5,0 kN
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1 Schutzvorhang
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5 Vorbühnenzüge (Rohrwellenzüge), Nutzlast 5,0 kN
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Sonstiges |
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Lastenaufzug
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(BxHxT) 3,00m x 7,90m x 12,00 Belastung max. 9t.
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